• 23.02.2014
    Hundertvierzehn | Extra

    Manifeste für eine Literatur der Zukunft

    Manifeste, Essays, Positionen sind in der Neuen Rundschau ›Manifeste für eine Literatur der Zukunft‹ versammelt. Stellvertretend präsentieren wir hier die Beiträge von Jan Brandt, Juan Guse, Jakob Nolte und Joseph Felix Ernst und Teresa Präauer.

    Weiterlesen
  • 26.02.2014
    Hundertvierzehn | Essay

    Halbzeug fürs Zeughaus

    Notizen zur Arsenalerweiterung

    Ar|se|nal n. Rüstkammer, Zeughaus. Ital. arsenale m., eine Entlehnung von arab. dār aṣ-ṣinā ̔a ›Haus, wo etw. hergestellt wird‹.

    Weiterlesen
  • 08.03.2014
    Hundertvierzehn | Essay

    Religion Graffiti

    Alessandro Piperno, Römer von Geburt und aus Überzeugung, führt den Leser mit ›Religion Graffiti‹ in das geheimnisvolle Herz der Ewigen Stadt. Der 1972 geborene Autor gehört zu den großen Talenten der italienischen Literatur. Bei S. Fischer erschien zuletzt sein Roman ›Die Verfolgung‹, im Herbst 2014 folgt ›Hier sind die Unzertrennlichen‹. Weiterlesen
  • 10.03.2014
    Hundertvierzehn | Extra

    Am Wegrand aufgelesen

    Die Literaturkritikerin Insa Wilke hat für das Buch ›Bericht am Feuer‹ Christoph Ransmayr und seine Übersetzer interviewt. Hier zwei kurze Sequenzen aus dem Rohmaterial: Christoph Ransmayr und John Woods über Wege in der Wildnis des Schreibens, Hundekönige und nicht zu vergessen: Seppi.

    Weiterlesen
  • 10.03.2014
    Hundertvierzehn | Bericht

    Christoph Ransmayr: Spielformen des Erzählens

    Christoph Ransmayr hat in den achtziger Jahren mit seinem Roman ›Die letzte Welt‹ für Furore gesorgt, es erschien ein seitenlanger Artikel im »Stern«, heute ist dieser Roman ein moderner Klassiker und Teil der Literaturgeschichte. In der Form des Flattersatzes, einem gesungenen Epos gleich, verfasste er den Roman ›Der fliegende Berg‹. Im wiederkehrenden Rhythmus des »Ich sah« hebt der Erzähler der siebzig Episoden in Ransmayrs jüngstem großen Buch an zu sprechen, im ›Atlas eines ängstlichen Mannes‹.

    Weiterlesen
  • 09.03.2014
    Hundertvierzehn | Essay

    Krieg erzählen

    Das Schildern der Grausamkeiten von Krieg und Gewalt erscheint als schier unlösbare Aufgabe. Wie kann man Krieg erzählen? Unsere Autorin Carolin Emcke kuratierte zusammen mit Valentin Groebner eine Tagung dazu in Berlin. Ihr programmatischer Essay hat es in sich.

    Weiterlesen
  • 10.03.2014
    Hundertvierzehn | Interview

    Schreiben nach dem Riss in der Zeit

    Mit ›Geschichte für einen Augenblick‹ ist Ruth Ozeki ein ganz und gar gegenwärtiger und zugleich zeitloser Roman gelungen. Wir haben mit ihr über vorlaute Teenager im Kopf, Japan prä- und post-Tsunami, Baby-Zen-Priester und Katzen gesprochen.

    Weiterlesen
  • 12.03.2014
    Hundertvierzehn | Extra

    Als ich noch unsterblich war

    Zur Eröffnung der Basler Buchmesse

    Als ich noch unsterblich war …,

    Weiterlesen
  • 12.03.2014
    Hundertvierzehn | Bericht

    Christoph Ransmayr: Spielformen des Erzählens

    Christoph Ransmayr hat in den achtziger Jahren mit seinem Roman ›Die letzte Welt‹ für Furore gesorgt, es erschien ein seitenlanger Artikel im »Stern«, heute ist dieser Roman ein moderner Klassiker und Teil der Literaturgeschichte. In der Form des Flattersatzes, einem gesungenen Epos gleich, verfasste er den Roman ›Der fliegende Berg‹. Im wiederkehrenden Rhythmus des »Ich sah« hebt der Erzähler der siebzig Episoden in Ransmayrs jüngstem großen Buch an zu sprechen, im ›Atlas eines ängstlichen Mannes‹.

    Weiterlesen

Seiten