15.11.2017
Hundertvierzehn | Extra

Goodnight

Tiefschlaf in Pillenform – Lize Spit erzählt vom nächtlichen Widerstand gegen das Bett und von den wilden Wegen der Gedanken, wenn der Schlaf nicht kommt.

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15.11.2017
Hundertvierzehn | Extra

»…wenn wir uns sehen, wird alles schlagartig gut, soviel ist sicher!«

Vor sechzehn Jahren lernte Antje R. Strubel während einer Radiosendung Silvia Bovenschen kennen, von der sie nicht nur lernte, Stil und Intellektualität als Steigerung von Schönheit zu begreifen, sondern auch, den Konjunktiv I angstfrei zu benutzen. Sie freundeten sich an.

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15.11.2017
Hundertvierzehn | Essay

7 Bilder (1)

Als Stipendiat der Villa Aurora ist Senthuran Varatharajah momentan in Los Angeles. Für uns hält er die Eindrücke seiner Zeit dort fest. Ein Foto-Essay in drei Teilen.

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15.11.2017
Hundertvierzehn | Extra

Wie das Institut für Zeitgeschichte Raul Hilbergs großes Werk über den Holocaust blockierte

Der Historiker Raul Hilberg gilt heute als der Doyen der internationalen Holocaust-Forschung. Doch bevor sein großes Werk »Die Vernichtung der europäischen Juden« 1982 auf Deutsch erscheinen konnte, waren einige unerwartete Hindernisse zu überwinden. Auf einer großen Konferenz über »Raul Hilberg und die Holocaust-Historiographie«, die vom 16. bis 18. Oktober 2017 in Berlin stattfand, hielt der Historiker Götz Aly diesen Vortrag, der hohe Wellen schlug. Darin schildert er, wie Gutachten des Münchener Instituts für Zeitgeschichte (entdeckt von ihm selbst und dem Potsdamer Historiker René Schlott) zur Verhinderung einer deutschen Übersetzung beitrugen.

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15.11.2017
Hundertvierzehn | Extra

Eine literarische Opfergabe, die Vulkane besänftigt

Ende Oktober öffnete Südostasiens größtes Literaturfestival, das Ubud Writers & Readers Festival auf der Insel Bali, zum vierzehnten Mal seine Tore. Vor Ort berichtet unsere ehemalige Auszubildende Leonie Kress von spannenden Lesungen, großartigen Künstlern und einem Festival, dass es geschafft hat, einen brodelnden Vulkan von Alarmstufe sechs auf Stufe drei zu senken.

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15.11.2017
Hundertvierzehn | Extra

»Eure Komplizen lauern überall.«

Juliane Schindler hat während des diesjährigen Open Mikes eine Rede gehalten: an die jungen AutorInnen, die eingeladen wurden, und an die, die dieses Jahr weniger Glück hatten oder sich gar nicht erst beworben haben. Bei uns kann man sie nachlesen.

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25.10.2017
Hundertvierzehn | Interview

»Er war eine literarische Ausnahmeerscheinung.«

Zehn Jahre nach dem Tod von Wolfgang Hilbig hat Michael Opitz die erste große Biographie des Dichters vorgelegt. Im Gespräch gibt er Einblick in seine Arbeit.

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25.10.2017
Hundertvierzehn | Extra

Die Geschichte und die Sinne

Daniel Schönpflug erörtert in seinem Beitrag, ob Geschichtsschreibung, die sich neben den historischen Ereignissen auch mit der Sinneswahrnehmung der jeweiligen Protagonisten beschäftigt, als »richtige« Geschichtsschreibung gelten kann.

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25.10.2017
Hundertvierzehn | Interview

Die Unwirklichkeit

Judith Hermann und Flake haben beide ihr ganzes Leben in Berlin verbracht, sind aber noch nie miteinander ins Gespräch gekommen. Sie trafen sich mit Marion Brasch im Babylon, dem alten Kino an der Volksbühne.

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25.10.2017
Hundertvierzehn | Extra

Sharon Dodua Otoo über Warsan Shire

In der Neuen Rundschau Heft 3/17 sind Gedichte der somalisch-britischen Dichterin Warsan Shire zu lesen. Sharon Dodua Otoo, die in Berlin lebende Deutsch schreibende britische Autorin, schickte uns dazu einen Gruß.

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25.10.2017
Hundertvierzehn | Extra

Zum 500. Jahrestag der Reformation

Der 31. Oktober 1517: der Tag des Thesenanschlags – damit wurde die Welt eine Neue. Das katholische Imperium sah sich plötzlich dem Ende des Ablasshandels gegenüber und somit seiner Finanzspritze beraubt. Karl-Heinz Göttert blickt für uns noch einmal zurück.

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18.10.2017
Hundertvierzehn | Extra

Baupläne

Erwachsen werden, eine Familie gründen. Manchmal hat man das Gefühl, die anderen sind schneller und man selbst hinkt hinterher. Lize Spit über eine Frage, die sich viele im Lauf ihres Lebens irgendwann stellen.

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16.10.2017
Hundertvierzehn | Extra

Uwe Kolbe zum Sechzigsten

Uwe Kolbe feiert heute seinen 60. Geburtstag. Wir gratulieren zusammen mit dem Bielefelder Literaturwissenschaftler Wolfgang Braungart, der uns einen Geburtstagsgruß für Uwe Kolbe geschickt hat.

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12.10.2017
Hundertvierzehn | Extra

Marlene Streeruwitz über ›Die letzten Tage der Zweiten Republik.‹

Am 15. Oktober 2017 findet in Österreich die Nationalratswahl statt. In einem kurzen Drama charakterisiert Marlene Streeruwitz das Ende der Zweiten Republik, wie es sich kurz vor der Wahl abzeichnet.

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04.10.2017
Hundertvierzehn | Extra

Übersetzerrecherchen – Auf den Spuren von Léon Werth in der französischen Provinz

Während seiner Arbeit an der Übersetzung von Léon Werths Tagebuch »Als die Zeit stillstand« reiste der Übersetzer Tobias Scheffel in den kleinen französischen Ort Saint-Amour, um einen besseren Eindruck von der Heimat des Essayisten, Romanciers und Kunsthistorikers zu bekommen.

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04.10.2017
Hundertvierzehn | Extra

Im Bett unseres Nachbarn

»Wie man sich bettet, so liegt man« – Tilman Allert erörtert anschaulich, wie man sich in unserem Nachbarland Frankreich bettet und welchen Herausforderungen alle Nicht-Franzosen bei einer Übernachtung im Land der Liebe gegenüberstehen.

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04.10.2017
Hundertvierzehn | Extra

Eine Hymne auf die Menschlichkeit in unmenschlicher Zeit

Die französische Autorin Emmanuelle Pirotte begeistert mit ihrem Debütroman »Heute leben wir« deutsche Leser in Heidelberg, Bad Berleburg und Wiesbaden.

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04.10.2017
Hundertvierzehn | Extra

Ein verborgenes Königreich im Himalaya und der Mann mit den beiden Z

In seinem neuen Roman »Der Mitternachtsberg« demaskiert der französische Romancier Jean-Marie Blas de Roblès vor der atemberaubenden Kulisse Tibets einen lang gehüteten antisemitischen Mythos.

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04.10.2017
Hundertvierzehn | Extra

Baptiste Beaulieu - Arzt, Schriftsteller, Mensch

Baptiste Beaulieu hat sich als Arzt und Schriftsteller kompromisslos der Menschlichkeit verschrieben – ein Portrait.

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20.09.2017
Hundertvierzehn | Essay

Nachträgliche Recherche, Scheitern und schreckliches Grauen (2)

Roman Ehrlich schreibt über dunkle Vorahnungen und die Suche nach dem Unauffindbaren.

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