• 02.09.2019
    Hundertvierzehn | Extra

    Ideen in Bewegung

    Annemarie Botzki und Geraldine de Bastion, Teil der Bewegung »Extinction Rebellion«, schreiben hier über Innovationen, offene Technologien und Ideen wie ein Klima-Lösungen-Netzwerk. Mehr davon gibt es in zwei Tagen, denn dann erscheint »WANN WENN NICHT WIR*. Ein Extinction Rebellion Handbuch«.

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  • 02.09.2019
    Hundertvierzehn | Extra

    Die Klimakrise ist eine Menschenrechtskrise

    Heute erscheint »WANN WENN NICHT WIR*. Ein Extinction Rebellion Handbuch.« Aus diesem Anlass teilen wir heute einen Beitrag von Jakob Nehls. Er ist Teil der Organisation »Amnesty International« und beschreibt hier, wie Menschenrechte und die Klimakrise zusammenhängen.

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  • 18.09.2019
    Hundertvierzehn | Extra

    inglourious poets

    Sharon Dodua Otoo und Max Czollek hielten im Rahmen der Sommerakademie »DIVERSITÄTSORIENTIERTE ORGANISATIONSENTWICKLUNG – umsetzen & reflektieren« der RAA Berlin eine Rede über den 11. September und die WM 2006, sie stellten Thesen zur deutschen Literatur auf und verfassten einen Liebesbrief an eine Kartoffel.

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  • 18.09.2019
    Hundertvierzehn | Extra

    Die Zukunft schmilzt dahin - Folge 2

    »Wie schreibt man einen Roman über die Klimakatastrophe?« Genau dieser Frage geht unser Autor Ilija Trojanow in dieser kleinen Reihe nach. Hier Folge 2: über die Umsetzung von Ideen und seine Schiffsreise in die Antarktis.

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  • 16.09.2019
    Hundertvierzehn | Extra

    Tschernobyl: Eine schier unbeschreibliche Katastrophe, als Sachbuch und TV-Serie rekonstruiert

    Die Katastrophe, die sich am 26. April 1986 in Tschernobyl ereignete, ist bis heute ein prägendes Moment der Zeitgeschichte. Wie konnte es soweit kommen? Und wie lässt sich diese Katastrophe erzählen? Markus Mäurer vergleicht zwei Werke, die genau das tun: die Serie »Chernobyl« (Sky und HBO) und das Sachbuch »Mitternacht in Tschernobyl«.

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  • 16.09.2019
    Hundertvierzehn | Extra

    #HosemannsPapierkorb (2)

    Jürgen Hosemann ist Lektor. Am Ende des Tages landen seine Notizen über Lesen, Schreiben und alles, was dazugehört, in seinem Papierkorb – wo wir sie aber nur zu gern wieder herausfischen. Auf Twitter unter #HosemannsPapierkorb ganz aktuell, hier schön beisammen.

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  • 17.09.2019
    Hundertvierzehn | Extra

    Das eigene Gesetz in der Brust tragen

    Ingvild Richardsen hat ein Buch über die Frauenbewegung Münchens in den 1890er Jahren geschrieben. Darin stellt sie die Protagonistinnen dieses euphorischen Aufbruchs vor. Hier beschreibt Richardsen die zentralen Ideen der Bewegung und warum wir heute noch von diesen Frauen lernen können.

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