• 07.10.2013
    Hundertvierzehn | Interview

    Rafael Cardoso im Gespräch

    Rafael Cardoso, Autor aus Brasilien, lebt zurzeit in Berlin, wo er das Leben seines Urgroßvaters Hugo Simon erforscht, der Bankier, Kunstmäzen und Politiker war. Im Berlin der 20er Jahre war Simon mit Albert Einstein und Thomas Mann befreundet, und Alfred Döblin machte ihn zur Romanfigur. Die große Expertin für lateinamerikanische Literatur, Michi Strausfeld, hat Rafael Cardoso in Berlin getroffen.

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  • 21.10.2013
    Hundertvierzehn | Interview

    Vater Staat und Mutter Sprache?

    Karl-Heinz Göttert untersucht in seinem neuen Buch die Angst vor der angeblich verschwindenden Bedeutung der deutschen Sprache im Kontext der Globalisierung. Wir haben ihn gebeten, uns etwas zu den fünf Fragen zu erzählen, die ihm selbst am häufigsten gestellt werden.

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  • 21.10.2013
    Hundertvierzehn | Interview

    »Ich kenne sie doch ein Stück weit – durch ihr Werk.«

    In der Nähe des Berliner Tiergartens lebt die Übersetzerin Heidi Zerning, 73, die seit dreizehn Jahren die Bücher der Nobelpreisträgerin Alice Munro und auch vieler anderer großer Autoren wie Virginia Woolf und Truman Capote ins Deutsche übersetzt hat.

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  • 20.11.2013
    Hundertvierzehn | Interview

    »Ein nackter Mensch ist verletzlicher«

    In Peter Stamms Roman ›Nacht ist der Tag‹ spielen die Aktportraits eines Künstlers eine zentrale Rolle. Während der Arbeit an seinem Roman sprach Peter Stamm mit der Künstlerin Anke Doberauer über das Phänomen der Nacktheit.

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  • 20.11.2013
    Hundertvierzehn | Interview

    Geschichten aus dem Hinterhaus

    Fast jede(r) hatte es schon in der Hand: Das Tagebuch der Anne Frank. Nun ist die Gesamtausgabe ihrer Schriften erschienen. Bei der Buchpremiere in Frankfurt unterhielt sich der Lektor Peter Sillem mit der Autorin und Übersetzerin Mirjam Pressler.

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  • 14.01.2014
    Hundertvierzehn | Interview

    »Die Utopie kann jederzeit und überall stattfinden.«

    Thomas von Steinaecker erzählt im Gespräch mit seiner Lektorin Petra Gropp von seiner Entdeckung des Werks von Arno Schmidt. Jüngst hat er eine Reise nach Bargfeld unternommen.

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  • 21.02.2014
    Hundertvierzehn | Interview

    Marlene Streeruwitz im Gespräch mit Christian Metz

    Der Roman spielt in der heutigen Literatur eine privilegierte Rolle. Völlig zu Recht, findet Marlene Streeruwitz, und führt in einem Gespräch mit Christian Metz an Beispielen des eigenen Schreibens aus, inwiefern der Roman ein politisches Medium ist.

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  • 10.03.2014
    Hundertvierzehn | Interview

    Schreiben nach dem Riss in der Zeit

    Mit ›Geschichte für einen Augenblick‹ ist Ruth Ozeki ein ganz und gar gegenwärtiger und zugleich zeitloser Roman gelungen. Wir haben mit ihr über vorlaute Teenager im Kopf, Japan prä- und post-Tsunami, Baby-Zen-Priester und Katzen gesprochen.

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  • 25.03.2014
    Hundertvierzehn | Interview

    Spaniens Jugend damals und heute

    Nach Francos Tod 1975 befand sich Spaniens Jugend in einem Vakuum, nach dem Ende der Diktatur und am Anfang der Demokratie hatte sie keinen Platz in der Gesellschaft. Javier Cercas erzählt uns, was Spaniens Jugend von damals mit der heutigen verbindet.

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  • 09.04.2014
    Hundertvierzehn | Interview

    Frau und Hund, ein E-Mail-Dialog

    Hunde spielen in den jüngsten Romanen und Essays der Schriftstellerin Monika Maron eine große Rolle. Den Literaturkritiker Jochen Hieber hat diese Vorliebe etwas gewundert. Die beiden haben einige E-Mails gewechselt, um der Sache auf den Grund zu gehen.

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