25.03.2015
Hundertvierzehn | Extra

»Vor Ihnen steht der Junge von einst (...)«

Am 16. März 2015 verstarb Buddy Elias, der Cousin von Anne Frank. Im November 2014 hielt er in der Frankfurter Paulskirche eine berührende Rede im Gedenken an die Pogromnacht vom 9. November 1938.

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10.02.2015
Hundertvierzehn | Brief

Tintentränenflut

Am 10. Februar vor 125 Jahren wurde der russische Nobelpreisträger Boris Pasternak in Moskau geboren. Ein Gedicht, das 1912, in der frühen Phase seines lyrischen Schaffens entstand, und ein Brief an Olga Freudenberg, seine Cousine und enge Vertraute, gestatten einen intimen Blick auf den Schriftsteller und Menschen Boris Pasternak.

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13.01.2015
Hundertvierzehn | Essay

Der Käfer und die Fliege

Zum hundertjährigen Jubiläum von Franz Kafkas ›Die Verwandlung‹ nimmt uns Starregisseur und Romanautor David Cronenberg mit in die Welt von Gregor Samsa und Brundlefliege.

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08.01.2015
Hundertvierzehn | Essay

Was darf die Satire?

Am 9. Januar 1890 wurde Kurt Tucholsky geboren. Er war einer der bedeutendsten und scharfzüngigsten Journalisten und Schriftsteller der Weimarer Republik, ein pessimistischer Aufklärer, ein Meister der kleinen Form. In seinem Essay »Was darf die Satire?« gibt er 1919 die Antwort, die wir auch heute geben möchten: »Alles«.

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17.12.2014
Hundertvierzehn | Fundstück

Die Welt von Gestern

Am 24.12.1859 wurde Samuel Fischer geboren. Zu seinem 70. Geburtstag im Jahr 1929 erreichte den Verleger in Berlin eine Reihe ganz persönlicher Glückwünsche »seiner« Autoren. Anlässlich des 155. Geburtstagsjubiläums in diesem Jahr zeigen wir drei Gratulationsgrüße.

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05.11.2014
Hundertvierzehn | Fundstück

Die Welt von Gestern

Drei kurze Gedanken, schnell notiert, die Handschrift zeugt von Eile – so wandte sich Arthur Schnitzler im September 1896 an seinen Verleger Samuel Fischer. Ob dieser wohl alles entziffern und beruhigende Antworten übermitteln konnte?

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30.07.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Der Biograph als Reiseleiter

Wenn man in Prag eine Franz-Kafka-Stadtführung unternimmt, kann es passieren, dass einem allerhand Unsinn erzählt wird. Literaturwissenschaftler und Biograph Reiner Stach hat deshalb eine eigene konzipiert.

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11.07.2014
Hundertvierzehn | Fundstück

Die Welt von Gestern

Am 15. Juli 1929 starb Hugo von Hofmannsthal in Rodaun bei Wien. In einem Brief an Gerty von Hofmannsthal bekundet Thomas Mann sein Beileid und seine Trauer. Die beiden Schriftsteller verband eine 22-jährige intensive Bekanntschaft, die Mann in diesem Brief »nun da sie sich ins Ewige löst, als Brüderlichkeit begreift«.

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21.05.2014
Hundertvierzehn | Fundstück

Die Welt von Gestern

1925 schreibt Jakob Wassermann einen langen Brief an Hedwig und Samuel Fischer, eine »Beichte und Herzenserleichterung« wird es, wie er selbst am Ende feststellt. Der Antisemitismus ist darin ebenso Thema wie der Wunsch nach Wertschätzung seines Schreibens.

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07.05.2014
Hundertvierzehn | Interview

»Mit allen modernistischen Wassern gewaschen«

Alfred Döblins ›Berlin Alexanderplatz‹ ist einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts. Wir sprachen mit dem Literaturwissenschaftler Moritz Baßler und dem Buchhändler Holger Schwab über Döblin und seinen Roman.

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