10.09.2014
Hundertvierzehn | Extra

»Das unmögliche Theater ist möglich«

Das Hörspiel von Wolfram Lotz, ›Die lächerliche Finsternis‹, wurde gerade am Akademietheater in Wien uraufgeführt. Seine Lektorin Friederike Emmerling hat ihn getroffen und mit ihm über das »unmögliche« und das politische Theater gesprochen.

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10.09.2014
Hundertvierzehn | Interview

»Die auffällige Abwesenheit von Angst«

Im Nachlass des Schriftstellers Hans Keilson fand sich ein Tagebuch von 1944 aus seiner Untertauchzeit in den Niederlanden. Die Literaturwissenschaftlerin Marita Keilson-Lauritz, Hans Keilsons zweite Ehefrau, hat das Tagebuch nun ediert und kommentiert. Weiterlesen
26.08.2014
Hundertvierzehn | Interview

»Die Phantasie lässt sich nicht dirigieren«

Mit den Romanen ›Roter Flieder‹ und ›Schwarzer Flieder‹ hat Reinhard Kaiser-Mühlecker ein großes Familienepos geschrieben. Im Gespräch mit Hans-Gerd Koch gibt er darüber Auskunft, wie die Bücher entstanden sind und was Schreiben für ihn bedeutet.

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13.08.2014
Hundertvierzehn | Interview

Judith Hermann im Gespräch mit Silvia Bovenschen

›Aller Liebe Anfang‹ heißt der erste Roman von Judith Hermann. Auf die Fragen von Silvia Bovenschen gibt sie u. a. Auskunft über ihren Schreibprozess. Weiterlesen
21.05.2014
Hundertvierzehn | Interview

»Russland besteht nicht nur aus seinen Anführern«

Catherine Merridale hat ein großes Buch über die lange Geschichte der russischen Machtzentrale geschrieben. Im Interview erzählt sie, wie uns diese beim Verständnis der aktuellen Krise helfen kann und welche Schwierigkeiten sie bei der Recherche im Kreml hatte.

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07.05.2014
Hundertvierzehn | Interview

»Haare sind politisch«

Im Gespräch erzählt die Autorin Chimamanda Adichie von ihrem Leben zwischen den USA und Nigeria, von ihrem neuen Roman ›Americanah‹, und warum das Thema Haare immer auch politisch ist.

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07.05.2014
Hundertvierzehn | Extra

Clemens Meyer – Filmdreh

»Mein Ziel war klar: Mordkommission.« Clemens Meyer wollte einst Polizist werden und spielt die Rolle in der Verfilmung seines Romans ›Als wir träumten‹. Wir zeigen zwei exklusive Fotos von den Dreharbeiten und sprechen mit ihm über Film und Leben.

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10.03.2014
Hundertvierzehn | Extra

Am Wegrand aufgelesen

Die Literaturkritikerin Insa Wilke hat für das Buch ›Bericht am Feuer‹ Christoph Ransmayr und seine Übersetzer interviewt. Hier zwei kurze Sequenzen aus dem Rohmaterial: Christoph Ransmayr und John Woods über Wege in der Wildnis des Schreibens, Hundekönige und nicht zu vergessen: Seppi.

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10.03.2014
Hundertvierzehn | Interview

Schreiben nach dem Riss in der Zeit

Mit ›Geschichte für einen Augenblick‹ ist Ruth Ozeki ein ganz und gar gegenwärtiger und zugleich zeitloser Roman gelungen. Wir haben mit ihr über vorlaute Teenager im Kopf, Japan prä- und post-Tsunami, Baby-Zen-Priester und Katzen gesprochen.

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21.02.2014
Hundertvierzehn | Interview

Marlene Streeruwitz im Gespräch mit Christian Metz

Der Roman spielt in der heutigen Literatur eine privilegierte Rolle. Völlig zu Recht, findet Marlene Streeruwitz, und führt in einem Gespräch mit Christian Metz an Beispielen des eigenen Schreibens aus, inwiefern der Roman ein politisches Medium ist.

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