22.10.2014
Hundertvierzehn | Extra

Playlist – Antje Rávic Strubel

Auch in Berlin wird es Herbst. Antje Rávic Strubel hat uns die Lieder geschickt, die sie in diesen Tagen hört.

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22.10.2014
Hundertvierzehn | Essay

Wortgesang

Ein Übersetzer auf Augen- und Ohrenhöhe: Stefan Weidner wurde auf der Buchmesse der Paul Scheerbart-Preis für seine Übersetzungen arabischer Lyrik verliehen. Weidners Übertragungen verbinden Wortmusik, Bilderreichtum und kulturelle Tiefenschärfe zu deutschen Sprachkunstwerken. Hier die Laudatio von Hans Jürgen Balmes.

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12.10.2014
Hundertvierzehn | Willemsens Wecker

Kehraus

Willemsens Wecker #6. Der tägliche Wachmacher zur Buchmesse, mit Themen, über die es sich heute nachzudenken lohnt, nicht nur, aber auch aus der Welt der Bücher. Heute über Gratis-Umarmungen und einen Buchmessen-Ausklang ohne Wehmut.

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11.10.2014
Hundertvierzehn | Extra

Ein Jahr S. Fischer Hundertvierzehn

Zum einjährigen Jubiläum haben wir eine Print-Sonderausgabe von S. Fischer Hundertvierzehn gedruckt, die nun auch als E-Paper verfügbar ist.

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07.10.2014
Hundertvierzehn | Interview

Big Data und das erbärmliche Heilsversprechen

Warum unser Widerstand gegen den digitalen Totalitarismus eigentlich gerade jetzt von Nöten wäre, erklärt Harald Welzer im Interview.

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07.10.2014
Hundertvierzehn | Interview

Von wegen umstrittener Schriftsteller

Italiens einflussreicher Literaturkritiker Antonio Gnoli führte für ›La Repubblica‹ ein Interview mit Alessandro Piperno, als dieser 2012 mit seinem Roman ›Hier sind die Unzertrennlichen‹ für Italiens bedeutendsten Literaturpreis nominiert war.

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07.10.2014
Hundertvierzehn | Essay

Was sichtbar bleibt

Antje Rávic Strubel war 2012/2013 als erste Writer in Residence an das Helsinki Collegium for Advanced Studies eingeladen. Sie verbrachte fünf Monate in Finnland und erzählt von der Regenzeit, angekündigten Militärübungen und der Durchlässigkeit der Erinnerung.

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07.10.2014
Hundertvierzehn | Interview

Gegen den Mainstream: Deutsche Literatur in Finnland

Im finnischen Verlag LURRA Editions erscheint im Herbst 2014 die Übersetzung von Marion Braschs Roman ›Ab jetzt ist Ruhe‹. Anlässlich der Buchmesse sprach die Autorin mit der Verlegerin und Übersetzerin Dr. Arja Rinnekangas.

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04.10.2014
Hundertvierzehn | Brief

E-Mail aus Beirut

Rainer Merkel lebte einige Monate im Libanon. In mehreren E-Mails an seinen Lektor Oliver Vogel berichtet er von seiner Zeit dort und erzählt u. a. von der Situation syrischer Flüchtlinge, WM-Spielen in Beirut und dem Auseinanderbrechen seiner Wohngemeinschaft. Weiterlesen
24.09.2014
Hundertvierzehn | Interview

»Er konnte nicht anders«

Mit dem Band ›Kafka. Die frühen Jahre‹ geht ein Großprojekt bei S. Fischer zu Ende: Die dreibändige Kafka-Biographie von Reiner Stach, an der dieser über 18 Jahre arbeitete. Wir haben ihn vor kurzem getroffen und ihm einige Fragen zu Kafkas Jugend, dem biographischen Arbeiten und seinen Plänen für die Zukunft gestellt.

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24.09.2014
Hundertvierzehn | Extra

Sein Jahr im Parlament

Vor einem Jahr stellte Roger Willemsen bei uns im Verlag sein Buch ›Das Hohe Haus‹ vor. Im freien Vortrag, den wir für S. Fischer Hundertvierzehn gefilmt haben, spricht er von seiner Zeit auf der Besuchertribüne des Berliner Reichstags.

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19.09.2014
Hundertvierzehn | Extra

Das historische Sachbuch für das breite Publikum

Zum Historikertag 2014 diskutiert Tanja Hommen, Lektorin für den Programmbereich Geschichte, mit drei Historikern darüber, welche Kriterien ein historisches Sachbuch erfüllen müsste, um über die Grenzen der Zunft hinaus wahrgenommen zu werden.

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19.09.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Die ganze Welt in einem Buch

›Der neue Fischer Weltalmanach‹. Ein Mammutwerk, das jedes Jahr aufs Neue die großen Entwicklungen in allen Teilen der Welt zwischen zwei Buchdeckeln zusammenfasst. Für uns hat die Redaktion einen Werkstattbericht geschrieben. Weiterlesen
19.09.2014
Hundertvierzehn | Extra

Nach der Erzählung

Patrick Roth antwortete auf die Einladung, ein Nachwort zur Neuübersetzung von Thornton Wilders ›Die Brücke von San Luis Rey‹ zu schreiben, auf die schönste Art – mit einer Erzählung. Der Text erscheint in diesen Tagen als Nachwort zu Brigitte Jakobeits Übersetzung im Arche Verlag.

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16.09.2014
Hundertvierzehn | Extra

Reinhold Messner zum Siebzigsten

Der große Bergsteiger, Buchautor und Aktivist feiert heute seinen 70. Geburtstag. Wir haben drei ganz persönliche Glückwünsche von seinen langjährigen Freunden und Wegbegleitern Ursula Köhler, Ralf-Peter Märtin und Christoph Ransmayr erhalten. Weiterlesen
10.09.2014
Hundertvierzehn | Extra

Fragen wie Fichte 6 – Ricarda Junge

»Träumst du viel?«, »Glaubst du an Gott?«, »Lebst du gerne?«. Für die sechste Ausgabe unserer Reihe »Fragen wie Fichte« haben wir uns mit Ricarda Junge nach der Buchpremiere ihres neuen Romans ›Die letzten warmen Tage‹ getroffen.

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10.09.2014
Hundertvierzehn | Extra

»Das unmögliche Theater ist möglich«

Das Hörspiel von Wolfram Lotz, ›Die lächerliche Finsternis‹, wurde gerade am Akademietheater in Wien uraufgeführt. Seine Lektorin Friederike Emmerling hat ihn getroffen und mit ihm über das »unmögliche« und das politische Theater gesprochen.

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10.09.2014
Hundertvierzehn | Interview

Der Meister des Body Horror in Übersetzung

Der Kultregisseur David Cronenberg hat seinen ersten Roman geschrieben. ›Verzehrt‹ ist ein so abgründiges Werk, wie es nur der Meister des »Body Horror« erdenken kann. Wir haben Tobias Schnettler befragt, was ihm beim Übersetzen durch den Kopf ging.

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10.09.2014
Hundertvierzehn | Interview

»Die auffällige Abwesenheit von Angst«

Im Nachlass des Schriftstellers Hans Keilson fand sich ein Tagebuch von 1944 aus seiner Untertauchzeit in den Niederlanden. Die Literaturwissenschaftlerin Marita Keilson-Lauritz, Hans Keilsons zweite Ehefrau, hat das Tagebuch nun ediert und kommentiert. Weiterlesen
09.09.2014
Hundertvierzehn | Extra

Zum hundertsten Geburtstag

Die ungeheure Wucht der Verse des chilenischen Dichters Nicanor Parra ließ Roberto Bolaño schwärmen: »Parra schreibt, als würde er am nächsten Tag auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet.« Seine »Antipoesie« stellt sich zu allem quer. Zum 100. Geburtstag des Antipoeten lesen Sie drei Gedichte in der Übersetzung von Thomas Brovot.

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