19.09.2014
Hundertvierzehn | Extra

Nach der Erzählung

Patrick Roth antwortete auf die Einladung, ein Nachwort zur Neuübersetzung von Thornton Wilders ›Die Brücke von San Luis Rey‹ zu schreiben, auf die schönste Art – mit einer Erzählung. Der Text erscheint in diesen Tagen als Nachwort zu Brigitte Jakobeits Übersetzung im Arche Verlag.

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16.09.2014
Hundertvierzehn | Extra

Reinhold Messner zum Siebzigsten

Der große Bergsteiger, Buchautor und Aktivist feiert heute seinen 70. Geburtstag. Wir haben drei ganz persönliche Glückwünsche von seinen langjährigen Freunden und Wegbegleitern Ursula Köhler, Ralf-Peter Märtin und Christoph Ransmayr erhalten. Weiterlesen
10.09.2014
Hundertvierzehn | Extra

Fragen wie Fichte 6 – Ricarda Junge

»Träumst du viel?«, »Glaubst du an Gott?«, »Lebst du gerne?«. Für die sechste Ausgabe unserer Reihe »Fragen wie Fichte« haben wir uns mit Ricarda Junge nach der Buchpremiere ihres neuen Romans ›Die letzten warmen Tage‹ getroffen.

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10.09.2014
Hundertvierzehn | Extra

»Das unmögliche Theater ist möglich«

Das Hörspiel von Wolfram Lotz, ›Die lächerliche Finsternis‹, wurde gerade am Akademietheater in Wien uraufgeführt. Seine Lektorin Friederike Emmerling hat ihn getroffen und mit ihm über das »unmögliche« und das politische Theater gesprochen.

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10.09.2014
Hundertvierzehn | Interview

Der Meister des Body Horror in Übersetzung

Der Kultregisseur David Cronenberg hat seinen ersten Roman geschrieben. ›Verzehrt‹ ist ein so abgründiges Werk, wie es nur der Meister des »Body Horror« erdenken kann. Wir haben Tobias Schnettler befragt, was ihm beim Übersetzen durch den Kopf ging.

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10.09.2014
Hundertvierzehn | Interview

»Die auffällige Abwesenheit von Angst«

Im Nachlass des Schriftstellers Hans Keilson fand sich ein Tagebuch von 1944 aus seiner Untertauchzeit in den Niederlanden. Die Literaturwissenschaftlerin Marita Keilson-Lauritz, Hans Keilsons zweite Ehefrau, hat das Tagebuch nun ediert und kommentiert. Weiterlesen
09.09.2014
Hundertvierzehn | Extra

Zum hundertsten Geburtstag

Die ungeheure Wucht der Verse des chilenischen Dichters Nicanor Parra ließ Roberto Bolaño schwärmen: »Parra schreibt, als würde er am nächsten Tag auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet.« Seine »Antipoesie« stellt sich zu allem quer. Zum 100. Geburtstag des Antipoeten lesen Sie drei Gedichte in der Übersetzung von Thomas Brovot.

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26.08.2014
Hundertvierzehn | Interview

Die Möglichkeit einer Utopie

Der Blogger Fabian Thomas sprach mit Franz Friedrich über die Struktur seines Debütromans und die Unterschiede zwischen Literatur und Film. In zwei Buchtrailern nähern sich zudem die Experimentalfilmer Bruno Derksen und Henrike Meyer dem Roman an. Weiterlesen
26.08.2014
Hundertvierzehn | Galerie

Berlin im Blitzlichtgewitter

Taiye Selasi ist nicht nur Schriftstellerin, sondern auch Fotografin. Die nächsten Monate verbringt sie in Berlin, denn die Hauptstadt hat es ihr angetan. Hier lässt sie uns durch ihre farbenfrohe Linse blicken.

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26.08.2014
Hundertvierzehn | Interview

»Die Phantasie lässt sich nicht dirigieren«

Mit den Romanen ›Roter Flieder‹ und ›Schwarzer Flieder‹ hat Reinhard Kaiser-Mühlecker ein großes Familienepos geschrieben. Im Gespräch mit Hans-Gerd Koch gibt er darüber Auskunft, wie die Bücher entstanden sind und was Schreiben für ihn bedeutet.

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26.08.2014
Hundertvierzehn | Extra

Zündel’s Exit

›Zündels Abgang‹, der Debütroman von Markus Werner, ist erstmals auf Englisch erschienen. Übersetzer Michael Hofmann hat es sich nicht nehmen lassen und selbst das Vorwort geschrieben, der Schriftsteller Marcel Beyer hat den Text ins Deutsche übertragen. Weiterlesen
26.08.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Das Sozialwerk und seine Schützlinge

Carlos Ruiz Zafón spendete dem Sozialwerk des Deutschen Buchhandels sein Honorar für die Erzählung ›Der Fürst des Parnass‹. Wir haben uns berichten lassen, wie die Arbeit des Sozialwerks aussieht und was es mit der Spendierhose auf sich hat. Weiterlesen
13.08.2014
Hundertvierzehn | Interview

Judith Hermann im Gespräch mit Silvia Bovenschen

›Aller Liebe Anfang‹ heißt der erste Roman von Judith Hermann. Auf die Fragen von Silvia Bovenschen gibt sie u. a. Auskunft über ihren Schreibprozess. Weiterlesen
13.08.2014
Hundertvierzehn | Essay

Nach einem 4. März

Teresa Präauer liest Ilse Aichinger. Wie die eine sich an einem Märztag barfüßige Küken vor Augen ruft, regt die andere zu Mutmaßungen über Schuster auf Capri und freudvollen Wünschen an. Eine strahlende Verbeugung vor der Grande Dame in Wien.

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13.08.2014
Hundertvierzehn | Galerie

Elfen, Feen, Fabelwesen

Arthur Conan Doyle erschuf mit Sherlock Holmes den rationalen Ermittler schlechthin. Und doch war er von der Existenz von Elfen und Feenwesen überzeugt. Unser Autor Bernd Stiegler geht für uns auf eine überraschende Spurensuche in die Frühzeit der Fotografie.

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13.08.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Ungebührliche Anmerkungen

Yuri Herrera gewährt uns anlässlich der Veröffentlichung seines neuen Buches ›Der König, die Sonne, der Tod‹ einen Einblick in sein Schreiben und erzählt, wie drei Romane zu einer Trilogie wurden.

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11.08.2014
Hundertvierzehn | Extra

Seelennahrung

Lorine Niedecker (1903 – 1970) gilt heute als eine der großen Lyrikerinnen der amerikanischen Moderne, wurde aber zu ihren Lebzeiten nur von einem kleinen Publikum entdeckt. Der englische Komponist Harrison Birtwistle vertonte zwölf ihrer Gedichte und veröffentlichte die Aufnahmen dieses Jahr auf seinem Album ›Chamber Music‹.

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30.07.2014
Hundertvierzehn | Extra

Wunderlich geht auf Reisen

Der Roman ›Wunderlich fährt nach Norden‹ ist größtenteils auf Schloss Wiepersdorf geschrieben worden. Nun geht Marion Brasch mit ihrem Buch auf Reisen und schickt Wunderlich in die Welt. Wir verfolgen die Stationen in Bild und Ton.

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30.07.2014
Hundertvierzehn | Interview

Der Analytiker auf seinem Sofa

In seiner täglichen Arbeit stellt der Psychoanalytiker Stephen Grosz seinen Patienten die Fragen. Wir haben die Situation umgedreht und ihm sieben Fragen zu seinem Buch ›Die Frau, die nicht lieben wollte‹ gestellt. Seine Antworten haben uns verblüfft.

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30.07.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Der Biograph als Reiseleiter

Wenn man in Prag eine Franz-Kafka-Stadtführung unternimmt, kann es passieren, dass einem allerhand Unsinn erzählt wird. Literaturwissenschaftler und Biograph Reiner Stach hat deshalb eine eigene konzipiert.

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