22.02.2017
Hundertvierzehn | Bericht

›I want a dyke for president‹ – Unterwegs in New York

#Resist, Orwell was the Rage oder I want a president – Unsere Lektorin Teresa Pütz war in New York und hat für uns die Atmosphäre einer Stadt zwischen Verunsicherung und Aufruhr eingefangen.

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22.02.2017
Hundertvierzehn | Interview

Das Gute dem Langweiligen entreißen

Anne Weber steht mit ihrem neuen Roman ›Kirio‹ auf der Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse. Wer die Geschichte von Kirio liest, könnte leicht auf den Gedanken kommen, das Gute sei eigentlich viel geheimnisvoller als das Böse. Woher kommt es? Kann es heute noch so etwas wie einen Heiligen geben? Wenn ja, müsste er wohl wie Kirio aussehen.

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22.02.2017
Hundertvierzehn | Interview

Luther heute

2017 ist das Luther-Jahr! Hauke Hückstädt und Friederike von Bünau haben mit ihrem Projekt »95 Anschläge. Thesen für die Zukunft« Luthers Idee in die heutige Zeit transferiert und stellen es in einem Interview kurz vor.

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22.02.2017
Hundertvierzehn | Interview

Was liest Zsuzsa Bánk?

Ob ›Der Herr der Ringe‹ zu ihren liebsten oder langweiligsten Büchern gehört und bei welchen Bücher sie weinen muss, verrät Zsuzsa Bánk im Leserfagebogen.

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22.02.2017
Hundertvierzehn | Bericht

Die Dokumente erzählen vom Werden

Sascha Macht, Hannes Köhler und Sascha Reh berichten auf jeweils eigenwillige Weise von der Tagung »Junge Literatur in Europa«, die vom 10. bis 12. November 2016 in Greifswald stattfand.

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22.02.2017
Hundertvierzehn | Bericht

Greifswald 2016 – Ein fiktiver Dialog

Sascha Macht, Hannes Köhler und Sascha Reh berichten auf jeweils eigenwillige Weise von der Tagung »Junge Literatur in Europa«, die vom 10. bis 12. November 2016 in Greifswald stattfand.

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06.02.2017
Hundertvierzehn | Extra

Eröffnungsrede der Ausstellung »Deutscher Kolonialismus«

Rede von Sharon Dodua Otoo anlässlich der Eröffnung der Ausstellung »Deutscher Kolonialismus« im Deutschen Historischen Museum in Berlin, am 13. Oktober 2016.

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06.02.2017
Hundertvierzehn | Interview

Carlos Ruiz Zafón im Interview

Im Interview erzählt Carlos Ruiz Zafón von seiner Lieblingsfigur und von seinem verborgenen Barcelona

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01.02.2017
Hundertvierzehn | Extra

augen; 32 zoll

In einer Serie von Beiträgen schreibt Senthuran Varatharajah über Filme und Fernsehsendungen und darüber, wie diese von ihm wahrgenommen wurden. In seinem neuen Text, für den er mit dem Kranichsteiner Literaturförderpreis ausgezeichnet wurde, erinnert er sich an den Film E.T. – Der Außerirdische und an die Zeit, in der er ihn zum ersten Mal mit seinen Brüdern gesehen hat.

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01.02.2017
Hundertvierzehn | Extra

Die freundliche Praxis des Dafürseins

Von Dachgärten in Gaza über Rooftop Honey Bees in Melbourne bis hin zu Skateboards aus recycelten Fischernetzen. Der dritte Band des FUTURZWEI-Zukunftsalmanachs handelt von innovativen Ideen, die weltweit in verschiedenen Städten auf ganz unterschiedliche Art umgesetzt werden.

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01.02.2017
Hundertvierzehn | Extra

NEWY_Drahtbericht_171501

Für sein Soziologiestudium hospitiert Juan S. Guse bei der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der UN. Im zweiten Teil seines Drahtberichts erzählt er von der Weihnachtsfeier des Auswärtigen Amtes, Einkäufen bei 7 Eleven und Filmabenden in New York.

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24.01.2017
Hundertvierzehn | Extra

Die Partei als Theater

Am 15. März finden in den Niederlanden Parlamentswahlen statt. Der in der Nähe von Groningen lebende Schriftsteller Thorsten Palzhoff nimmt dies zum Anlass, um für uns über die politische Situation und die Stimmung im Land zu schreiben. In seinem ersten Beitrag geht es um Geert Wilders und die PVV.

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13.01.2017
Hundertvierzehn | Extra

Für Sekunden

Maruan Paschen hat sich den letzten Tatort angeschaut. Was das mit der Situationistischen Internationale und Klischee-Saufen zu tun hat, schildert er in seinem Text. Und fragt sich beim Lesen der Rezensionen in den Zeitungen, was die »Seele« des Tatorts sein soll?

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11.01.2017
Hundertvierzehn | Essay

Literatur und Politik

Sascha Michel eröffnet unsere Reihe ›Literatur und Politik‹ mit den Worten: »Es geht um die Notwendigkeit der Literatur – gerade in Zeiten wie diesen«.

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11.01.2017
Hundertvierzehn | Essay

Wider die Schweren Zeichen

›Literatur und Politik‹: Stephan Wackwitz über die politische Bedeutung des personal essay und den Vorrang der Demokratie vor der Philosophie.

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11.01.2017
Hundertvierzehn | Essay

Über die Dummheit der Stunde

›Literatur und Politik‹: Olga Martynova über den »Terror der Aktualität« (Jean Améry) und die Freiheit der Literatur.

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11.01.2017
Hundertvierzehn | Essay

Zeitgenossenschaft und Schönheit

›Literatur und Politik‹: »Falls Kommunikationsabsicht und Sozialkritik Movens und Agens von Dichtung wären, gäbe es keine. Es hätte sie nie gegeben.« So der Dichter Uwe Kolbe in seinem ›Fragment eines Kassibers‹.

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11.01.2017
Hundertvierzehn | Interview

Was liest Volker Möller?

»Sie werden lachen, die Bibel!« Der Buchhändler Volker Möller gibt uns besondere Lesetipps und erzählt von seinen geheimen Buch-Leidenschaften.

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11.01.2017
Hundertvierzehn | Extra

ERZÄHLEN

»Keine klare, durchgetaktete Erzählung abgeben, sondern eine mit Löchern und Fragezeichen«, sagte Doris Dörrie im Oktober 2016 bei den ›Leipziger Poetikvorlesungen. Künstlerische Positionen der Gegenwart‹. Michael Lentz eröffnete diese mit einer Rede zu ›Krisen-Parabeln des modernen Bewusstseins‹.

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10.01.2017
Hundertvierzehn | Extra

Uwe Kolbe über John Bergers ›Eine vertikale Reise‹

Kaum war Heft 4/16 erschienen, da schrieb Uwe Kolbe begeistert über John Bergers ›Eine vertikale Reise‹ – ein strophischer Essay über Wiederbegegnungen in der Tiefe, der zum letzten Text werden sollte, der zu Lebzeiten John Bergers auf Deutsch erschien.

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