• 11.07.2014
    Hundertvierzehn | Fundstück

    Die Welt von Gestern

    Am 15. Juli 1929 starb Hugo von Hofmannsthal in Rodaun bei Wien. In einem Brief an Gerty von Hofmannsthal bekundet Thomas Mann sein Beileid und seine Trauer. Die beiden Schriftsteller verband eine 22-jährige intensive Bekanntschaft, die Mann in diesem Brief »nun da sie sich ins Ewige löst, als Brüderlichkeit begreift«.

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  • 15.07.2014
    Hundertvierzehn | Extra

    Eine Favela aus zerlesenen Taschenbüchern

    Am 8. Juni erhielt Peter Stamm den Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg. Die Jury würdigte »die hoch artifizielle Einfachheit« seiner Prosa. Die Laudatio von Michael Hofmann und die Dankesrede des Autors können Sie bei uns nachlesen. Weiterlesen
  • 15.07.2014
    Hundertvierzehn | Extra

    Laudatio auf Peter Stamm zum Friedrich-Hölderlin-Preis 2014

    Herr Oberbürgermeister, Hölderlin-Preis-Jury, sehr geehrte Bad Homburgerinnen und Bad Homburger, Geist von Friedrich Hölderlin, lieber Autor und Zugehörige!

    Was das hier auch wird, noch nie hab ich etwas Vergleichbares gemacht. Etwas, das, wenn es mir halbwegs gelingen sollte, uns alle zum Erröten bringen müsste: Sie, den Gegenstand meiner Ausführungen, und nicht zuletzt mich selbst. Eine Festrede? Ein Loblied? Ein Hochgesang? Mir fällt es schwer genug, mit mehr als einem Menschen auf einmal eine Unterhaltung zu führen. Und dann auch noch auf Deutsch!

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  • 15.07.2014
    Hundertvierzehn | Essay

    Meine Bücher, meine Kinder

    Der israelische Schriftsteller Etgar Keret gewährt uns einen Einblick in sein Schreiben und erzählt, warum ›Plötzlich klopft es an der Tür‹, sein fünfter Erzählband, ein Debüt ist. Weiterlesen
  • 30.07.2014
    Hundertvierzehn | Bericht

    Der Biograph als Reiseleiter

    Wenn man in Prag eine Franz-Kafka-Stadtführung unternimmt, kann es passieren, dass einem allerhand Unsinn erzählt wird. Literaturwissenschaftler und Biograph Reiner Stach hat deshalb eine eigene konzipiert.

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  • 30.07.2014
    Hundertvierzehn | Interview

    Der Analytiker auf seinem Sofa

    In seiner täglichen Arbeit stellt der Psychoanalytiker Stephen Grosz seinen Patienten die Fragen. Wir haben die Situation umgedreht und ihm sieben Fragen zu seinem Buch ›Die Frau, die nicht lieben wollte‹ gestellt. Seine Antworten haben uns verblüfft.

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  • 30.07.2014
    Hundertvierzehn | Extra

    Wunderlich geht auf Reisen

    Der Roman ›Wunderlich fährt nach Norden‹ ist größtenteils auf Schloss Wiepersdorf geschrieben worden. Nun geht Marion Brasch mit ihrem Buch auf Reisen und schickt Wunderlich in die Welt. Wir verfolgen die Stationen in Bild und Ton.

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  • 30.07.2014
    Hundertvierzehn | Essay

    Kathrin Röggla: Das Erzählen in der Zukunft

    Realismus als Anstrengung, hybride Medienverhältnisse und Jean Paul als geheimer Bote. Kathrin Röggla bleibt zuversichtlich: »Das Erzählen in der Zukunft wird nicht losgelöst sein von ihrer Gegenwart.«

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  • 30.07.2014
    Hundertvierzehn | Galerie

    Wunderlich geht auf Reisen: Wiepersdorf

    Der Roman ›Wunderlich fährt nach Norden‹ ist größtenteils auf Schloss Wiepersdorf geschrieben worden. Nun geht Marion Brasch mit ihrem Buch auf Reisen und schickt Wunderlich in die Welt. Aus Wiepersdorf haben uns diese Bilder erreicht.

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  • 13.08.2014
    Hundertvierzehn | Bericht

    Ungebührliche Anmerkungen

    Yuri Herrera gewährt uns anlässlich der Veröffentlichung seines neuen Buches ›Der König, die Sonne, der Tod‹ einen Einblick in sein Schreiben und erzählt, wie drei Romane zu einer Trilogie wurden.

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