• 28.01.2014
    Hundertvierzehn | Fundstück

    »Heute hier, morgen dort«

    Unsere Autoren leben und arbeiten überall auf der Welt. Wir haben sie gebeten, die schöne Tradition der handschriftlichen Postkartengrüße wiederzubeleben. In den letzten Wochen erreichten uns Postkarten von Rafael Cardoso, Carmen Stephan und Dieter Kühn.

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  • 28.01.2014
    Hundertvierzehn | Bericht

    Ein roter Teppich für Dieter Kühn

    Am 18. Januar 2014 wurde Dieter Kühn im Mainzer Staatstheater die Carl-Zuckmayer-Medaille verliehen. Ein besonderer Samstagabend für unseren Autor und natürlich auch für uns – ein Bericht in Worten und Bildern.

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  • 12.02.2014
    Hundertvierzehn | Bericht

    Zeitzahlenzauber

    Eine scheinbar unausweichliche Verknüpfung von Zeit und Zahl bestimmt unser Leben. Und sie macht noch nicht einmal vor der Ewigkeit Halt: Seit den 1990er Jahren müssen sogar Hostien, nach katholischem Ritus immerhin der ewige Leib Christi, mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum versehen werden. Achim Landwehr über Zahlen und ihre Hintergründe. Weiterlesen
  • 12.02.2014
    Hundertvierzehn | Essay

    Die Treppen von Tiflis

    Stephan Wackwitz leitet seit 2011 das Goethe-Institut in Tiflis. Sein neues Buch ›Die vergessene Mitte der Welt‹ wirft einen ganz persönlichen Blick auf Georgien, Armenien und Aserbaidschan. Am 21. Februar stellt er es in Tiflis vor. Für uns erklärt er, was Stuttgart und Tiflis verbindet. Weiterlesen
  • 12.02.2014
    Hundertvierzehn | Bericht

    Doppelbelichtung – Erinnerung an Leonore Mau

    Der Literaturwissenschaftler Peter Braun wirft einen Blick auf ihr außergewöhnliches Werk. Und erinnert sich an seine erste Begegnung mit der Fotografin. Weiterlesen
  • 12.02.2014
    Hundertvierzehn | Essay

    »um Anonymes und Überraschendes ins Bild zu locken«

    Franz Mon würdigt das Werk von K.O. Götz, der am 22. Februar 100 Jahre alt wird, und erinnert sich an die experimentellen 50er Jahre in Frankfurt/M. und Paris.

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  • 20.02.2014
    Hundertvierzehn | Essay

    Alfred Döblin: Berliner Programm

    Im Mai 1913 erschien Alfred Döblins berühmtes ›Berliner Programm‹: ›An Romanautoren und ihre Kritiker‹. Mit seiner Polemik gegen psychologische Prosa und seinem Aufruf zu »Tatsachenphantasie« und »Kinostil« ist es eine der großartigsten Selbstvergewisserungen der literarischen Moderne – heute so zukunftsweisend wie vor 100 Jahren.

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  • 21.02.2014
    Hundertvierzehn | Interview

    Marlene Streeruwitz im Gespräch mit Christian Metz

    Der Roman spielt in der heutigen Literatur eine privilegierte Rolle. Völlig zu Recht, findet Marlene Streeruwitz, und führt in einem Gespräch mit Christian Metz an Beispielen des eigenen Schreibens aus, inwiefern der Roman ein politisches Medium ist.

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  • 24.02.2014
    Hundertvierzehn | Essay

    Hannes Bajohr – 7 x Arsenalerweiterung

    Hannes Bajohr hat Textzitate aus sieben Manifesten aus der Neuen Rundschau rekombiniert und eine digitale »Arsenalerweiterung« geschaffen – in Wort, Bild und Ton.

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  • 26.02.2014
    Hundertvierzehn | Extra

    Fünf Vorschläge für ein neues Jahrtausend

    Gemeinsam mit Nikola Richter, Annika Reich, Clemens J. Setz und Jörg Albrecht schreiben Jan Brandt und Hannes Bajohr für 24 Stunden in dem Live-Texteditor Etherpad Lite auf hundertvierzehn.de an einem gemeinsamen Text.

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