• 17.12.2013
    Hundertvierzehn | Fundstück

    Die Welt von Gestern

    Ging das leicht von der Hand? Vor 100 Jahren verfasste Rainer Maria Rilke zu Weihnachten einen Brief an Hedwig Fischer, die Frau des Verlegers Samuel Fischer. Wie viel mehr als einen Weihnachtsgruß dieser Brief enthält, das sehen Sie hier.

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  • 17.12.2013
    Hundertvierzehn | Essay

    Als der Teufel in Ungarn tanzte

    Wir gratulieren László Krasznahorkai schon vorab sehr herzlich zu seinem Sechzigsten am 5. Januar 2014. Anlässlich seines Geburtstages lesen wir noch einmal seinen Roman ›Satanstango‹ und zwar mit Adam Thirlwell, dem großartigen Kenner der Weltliteratur.

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  • 14.01.2014
    Hundertvierzehn | Fundstück

    Verschobene Kontinente.

    Ein ganzer Arno Schmidt auf drei Seiten? Arno Schmidt ist nicht nur ›Die Gelehrtenrepublik‹ und ›Zettel’s Traum‹. Lesen Sie hier die Erzählung ›Verschobene Kontinente.‹, ein Gespräch in den Alpen über die Fehlbarkeit von wissenschaftlichen Theorien.

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  • 14.01.2014
    Hundertvierzehn | Fundstück

    Was soll ich tun?

    Was sind Schlafbücher? Und warum hat die Literatur Schuld, wenn man seinen Urlaub in den Emsmooren verbringt? In ›Was soll ich tun?‹ geht Arno Schmidt diesen Fragen nach.
    Hören Sie den kurzen Text von dem Hörbuch ›Verschobene Kontinente‹. Gelesen von Bernd Rauschenbach.

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  • 14.01.2014
    Hundertvierzehn | Interview

    »Die Utopie kann jederzeit und überall stattfinden.«

    Thomas von Steinaecker erzählt im Gespräch mit seiner Lektorin Petra Gropp von seiner Entdeckung des Werks von Arno Schmidt. Jüngst hat er eine Reise nach Bargfeld unternommen.

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  • 14.01.2014
    Hundertvierzehn | Bericht

    Arno Schmidts Spätwerk setzen

    ›Zettel’s Traum‹ und andere Spätwerke Arno Schmidts beeindrucken durch ihr Format, ihre eigenwillige Struktur und Interpunktion. Der Typograph Friedrich Forssman berichtet, wie aus einem komplexen Typoskript ein schönes und lesbares Buch entsteht.

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  • 14.01.2014
    Hundertvierzehn | Bericht

    Bernd Rauschenbach über Arno Schmidt

    Bernd Rauschenbach ist einer der bedeutendsten Kenner des Werks von Arno Schmidt. In seinem Nachwort zum ›Großen Lesebuch‹ gibt er einen kurzen Abriss über Schmidts Leben und Werk und bietet damit eine wunderbare Gelegenheit, den Autor (neu) kennenzulernen. Oder wissen Sie schon, was Arno Schmidt mit Karl May und Edgar Allan Poe verbindet?

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  • 28.01.2014
    Hundertvierzehn | Bericht

    »Meine Gedanken gehören alle zusammen«

    Seit seiner Jugend notierte Hugo von Hofmannsthal seine Gedanken. Diese Aufzeichnungen wurden nun erstmals vollständig editiert und in der Kritischen Ausgabe herausgegeben. Konrad Heumann beschreibt, wie es gelang, Ordnung in das Material zu bringen.

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  • 28.01.2014
    Hundertvierzehn | Bericht

    Mit Albus’ Augen

    Julia Voss, Kunstredakteurin der F.A.Z., sah 2007 erstmals eines der filigranen Originale von Anita Albus. Bei den Autorentagen Schwalenberg im Oktober 2013 beantwortete sie für sich und uns die Frage, was es heißt, die Welt »mit Albus’ Augen« zu sehen. Weiterlesen
  • 28.01.2014
    Hundertvierzehn | Bericht

    »Es ist ein großartiges Gefühl sich zu bewegen«

    In einem Bericht vom Schreibtisch erzählt uns der renommierte Wissenschafts- und Medizinjournalist Jörg Blech davon, wie sehr uns ein kleines bisschen Bewegung am Tag nützt und was man in all den vielen wissenschaftlichen Studien nicht nachlesen kann. Weiterlesen

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