• 18.10.2013
    Hundertvierzehn | Extra

    Long live short stories!

    Weil sich Blumen so schwer digitalisieren lassen, haben wir einen kleinen Strauß an Glückwünschen, Stimmen und Reaktionen zusammengestellt, die uns in den vergangenen Tagen über verschiedene Kanäle erreicht haben. Wir freuen uns sehr mit.

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  • 23.10.2013
    Hundertvierzehn | Extra

    Wie geht man mit Kritiken um?

    »Der Kritiker gleicht dem Kind, das den Gorilla im Zoo mit Steinen bewirft, weil es sich durch die Gitterstäbe geschützt weiß«, schreibt J. M. Coetzee an Paul Auster. Lesen Sie den Briefwechsel der beiden Schriftsteller über unliebsame Kritiken exklusiv auf Hundertvierzehn.de.

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  • 05.11.2013
    Hundertvierzehn | Bericht

    Hintergrundbeitrag: St. Pauli-Interviews

    Mit den St. Pauli-Interviews und seinem Interesse an der Wirklichkeit, an Alltag, an »oral history« hat Hubert Fichte in den siebziger Jahren einen neuen Ton in die deutsche Literatur eingeführt. Seine Interviews mit Prostituierten und Zuhältern befriedigen keinen Voyeurismus, sondern zeugen von einem echten Interesse an der Sache. Mit seinen Fragen und seiner Art zuzuhören werden die Gespräche für die Interviewten zu einer Gelegenheit, über sich selbst nachzudenken.

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  • 05.11.2013
    Hundertvierzehn | Bericht

    »Ja, ich werde wach …« – Franz Mon und der Zufall

    2008 gestaltete Franz Mon eine Serie von Wortbildern. Fünf Jahre später kommt sein Lektor bei der gemeinsamen Arbeit an dem Lesebuch ›Zuflucht bei Fliegen‹ auf die Idee, den Autor um das Wort »Zufall« als Wortbild zu bitten. Franz Mon lässt sich sofort darauf ein, und sein Lektor Sascha Michel ist bei der Entstehung des gewünschten »Zufalls« dabei. Weiterlesen
  • 05.11.2013
    Hundertvierzehn | Bericht

    Detektivarbeit des Datierens

    Die Größe der Briefbögen, ihre Faltung, die Tintenfarbe – kleinste Details konnten Spuren für Kafka-Forscher Hans-Gerd Koch sein. Sie bildeten die Ankerpunkte für die Datierung und Kommentierung der Briefe Kafkas aus dem Zeitraum 1918-1920.

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  • 05.11.2013
    Hundertvierzehn | Extra

    Anne Carson – Gedichte

    Der Gedichtband ›Decreation‹ (Knopf: New York 2005) von Anne Carson wird im Frühjahr 2014 in der Übersetzung von Anja Utler bei S. Fischer erscheinen. Lesen Sie bei uns vorab vier Texte, die den Beginn von Anne Carsons Gedichtfrequenz ›Halte‹ bilden.

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  • 05.11.2013
    Hundertvierzehn | Essay

    ›Nur Sklaven sind unangreifbar: Verwickelt euch!‹

    ›Nur Sklaven sind unangreifbar: Verwickelt euch!‹ – In diesen Appell mündet Anja Utlers Nachdenken über den Zustand der deutschen Literatur, über die Frage, was passiert, wenn man seine Positionen als unangreifbar versteht, und über die Möglichkeit, stattdessen Angreifbarkeit als Gestaltungsprinzip für Texte zu fordern. Erstmals erschienen ist dieser Essay in ›Neue Rundschau 2013/2: Was dringend getan werden muss‹.

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  • 05.11.2013
    Hundertvierzehn | Fundstück

    Ankleben verboten!

    1928 veröffentlichte Walter Benjamin dreizehn Thesen über die Technik des Schriftstellers unter dem Titel »Ankleben verboten!« – 2007 wurde in der Neuen Rundschau erstmals diese Idee Benjamins aufgegriffen, seitdem wird für jede Ausgabe ein Schriftsteller gebeten, seine eigenen dreizehn Thesen zu formulieren. Bei uns macht Antje Rávic Strubel den Anfang.

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  • 05.11.2013
    Hundertvierzehn | Extra

    »Ankleben verboten!«

    Die Technik des Schriftstellers in dreizehn Thesen

    I. Wer an die Niederschrift eines größeren Werks zu gehen beabsichtigt, lasse sich's wohl sein und gewähre sich nach erledigtem Pensum alles, was die Fortführung nicht beeinträchtigt.

    II. Sprich vom Geleisteten, wenn du willst, jedoch lies während des Verlaufes der Arbeit nicht daraus vor. Jede Genugtuung, die du dir hierdurch verschaffst, hemmt dein Tempo. Bei Befolgung dieses Regimes wird der zunehmende Wunsch nach Mitteilung zuletzt ein Motor der Vollendung.

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  • 06.11.2013
    Hundertvierzehn | Extra

    St. Pauli-Interviews

    Mit den St. Pauli-Interviews und seinem Interesse an der Wirklichkeit, an Alltag, an »oral history«hat Hubert Fichte in den siebziger Jahren einen neuen Tonin die deutsche Literatur eingeführt. Seine Interviews mit Prostituierten und Zuhältern befriedigen keinen Voyeurismus, sondern zeugen von einem echten Interesse an der Sache. Mit seinen Fragen und seiner Art zuzuhören werden die Gespräche für die Interviewten zu einer Gelegenheit, über sich selbst nachzudenken.

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