• 23.01.2020
    Hundertvierzehn | Interview

    Über Termindruck, amerikanische Late-Night-Shows und körperliche Fitness

    Violeta Topalova, Karlheinz Dürr und Hans-Peter Remmler sind drei der sechs ÜbersetzerInnen, die innerhalb weniger Wochen Philip Ruckers und Carol Leonnigs Buch »Trump gegen die Demokratie« übersetzt haben. In diesem kurzen Interview erzählen sie, wie sie sich auf die Übersetzung vorbereitet haben, wie die Koordination untereinander ablief und was sie fit hält.

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  • 20.02.2020
    Hundertvierzehn | Interview

    Wie durch ein Leben voller Gefahren navigieren

    Vergangene Woche war die amerikanische Autorin Regina Porter auf Deutschlandbesuch. Gerade ist ihr stürmischer Debütroman »Die Reisenden«, übersetzt von Tanja Handels, erschienen. Nicht weniger stürmisch ergeht es der Autorin und ihrer Lektorin Teresa Pütz auf ihrem Weg durch die deutsche Provinz – ein Gespräch zwischen Buchpremiere, Sturmtief Sabine und den Surpremes.

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  • 20.02.2020
    Hundertvierzehn | Interview

    Auf den Spuren von Hilma af Klint

    Während eines Aufenthalts in Stockholm trifft Julia Voss zum ersten Mal auf ein Bild von Hilma af Klint und ist fasziniert. Im Gespräch mit ihrer Lektorin Yelenah Frahm erzählt sie von den Besonderheiten dieser Gemälde und warum Hilma af Klint nicht schon lange berühmt ist.

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  • 25.03.2020
    Hundertvierzehn | Interview

    Im Gespräch mit John Ironmonger

    Letztes Frühjahr erschien bei uns John Ironmongers »Der Wal und das Ende der Welt«, übersetzt von Tobias Schnettler und Maria Poets. Im Englischen Original erschien der Roman bereits 2015. Um was es geht? Ein kleines Dorf. Eine Epidemie und eine globale Krise. Und vor allem erzählt der Roman von Menschlichkeit. Wir fragten John Ironmonger, wie die Menschen in seinem Roman mit der Krise umgehen und was er heute über den Plot seines Buches denkt.

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  • 21.04.2020
    Hundertvierzehn | Interview

    »Manchmal bin ich fassungslos über das, was ich erlebe«

    Der Schauspieler Uwe Preuss hat mit »Katzensprung« ein Buch mit autobiographischen Geschichten geschrieben. Es macht Lust, das eigene Leben bei den Hörnern zu packen, findet sein Lektor Jürgen Hosemann. Ein Gespräch.

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  • 22.04.2020
    Hundertvierzehn | Interview

    #MutuallyMann: Eine transatlantische Lektüre Thomas Manns

    Vor zwei Jahren wurde im ehemaligen Wohnhaus Thomas Manns in Kalifornien ein Zentrum des transatlantischen Dialogs eröffnet. Nun startet das Haus eine Lektüre-Initiative. Wir sprechen mit Nikolai Blaumer, dem Leiter des Thomas Mann House.

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