05.04.2017
Hundertvierzehn | Essay

»Wir sind nicht Eure Kuscheltiere!«

Der Psychologe und Streetworker Ahmad Mansour ruft in seinem Beitrag zu einer offenen, tabufreien Debatte und einem stärkeren Austausch mit Muslimen und Muslimas in Deutschland auf.

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05.04.2017
Hundertvierzehn | Extra

Doe normaal, het valt mee

Am 15. März fanden in den Niederlanden Parlamentswahlen statt. Der in der Nähe von Groningen lebende Schriftsteller Thorsten Palzhoff nimmt dies zum Anlass, um für uns über die politische Situation und die Stimmung im Land zu schreiben. In seinem letzten Beitrag schreibt er über den Ausgang der Wahl, den europäischen Rechtsruck und das politische Aufbegehren dagegen.

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07.03.2017
Hundertvierzehn | Extra

Das Establishment in der Kritik

Am 15. März finden in den Niederlanden Parlamentswahlen statt. Der in der Nähe von Groningen lebende Schriftsteller Thorsten Palzhoff nimmt dies zum Anlass, um für uns über die politische Situation im Land zu schreiben. In seinem Beitrag schildert er, wie SchriftstellerInnen und Kulturschaffende auf die Auftritte Geert Wilders' reagieren.

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06.02.2017
Hundertvierzehn | Extra

Eröffnungsrede der Ausstellung »Deutscher Kolonialismus«

Rede von Sharon Dodua Otoo anlässlich der Eröffnung der Ausstellung »Deutscher Kolonialismus« im Deutschen Historischen Museum in Berlin, am 13. Oktober 2016.

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24.01.2017
Hundertvierzehn | Extra

Die Partei als Theater

Am 15. März finden in den Niederlanden Parlamentswahlen statt. Der in der Nähe von Groningen lebende Schriftsteller Thorsten Palzhoff nimmt dies zum Anlass, um für uns über die politische Situation und die Stimmung im Land zu schreiben. In seinem ersten Beitrag geht es um Geert Wilders und die PVV.

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11.01.2017
Hundertvierzehn | Essay

Literatur und Politik

Sascha Michel eröffnet unsere Reihe ›Literatur und Politik‹ mit den Worten: »Es geht um die Notwendigkeit der Literatur – gerade in Zeiten wie diesen«.

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11.01.2017
Hundertvierzehn | Essay

Wider die Schweren Zeichen

›Literatur und Politik‹: Stephan Wackwitz über die politische Bedeutung des personal essay und den Vorrang der Demokratie vor der Philosophie.

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11.01.2017
Hundertvierzehn | Essay

Über die Dummheit der Stunde

›Literatur und Politik‹: Olga Martynova über den »Terror der Aktualität« (Jean Améry) und die Freiheit der Literatur.

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11.01.2017
Hundertvierzehn | Essay

Zeitgenossenschaft und Schönheit

›Literatur und Politik‹: »Falls Kommunikationsabsicht und Sozialkritik Movens und Agens von Dichtung wären, gäbe es keine. Es hätte sie nie gegeben.« So der Dichter Uwe Kolbe in seinem ›Fragment eines Kassibers‹.

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01.12.2016
Hundertvierzehn | Essay

So wird das Leben. Wahlkampfroman 2016. Folge 18.

Bei der Wiederholung der Wahl zum österreichischen Bundespräsidenten steht die Entscheidung für oder gegen die Demokratie an. Marlene Streeruwitz erzählt in ihrem dritten Wahlkampfroman, was diese Entscheidung im wirklichen Leben bedeutet.

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