22.05.2019
Hundertvierzehn | Extra

Wälsungenblut und Goethe

Unser Kollege Roland Spahr schreibt über zwei Erzählungen von Thomas Mann: »Wälsungenblut« und »Goethe«.

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05.04.2019
Hundertvierzehn | Interview

Eigenständig, unabhängig, unbequem

Vor 25 Jahren, am 7. April 1994, starb der Historiker Golo Mann fünfundachtzigjährig in Leverkusen. Begraben wurde er in Kilchberg bei Zürich, in sicherer Entfernung zum Familiengrab. Einige Gedanken zu seinem Leben vom Golo-Mann-Biographen Tilmann Lahme.

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12.12.2018
Hundertvierzehn | Interview

Die Handschriften Thomas Manns im Internet

Das Thomas-Mann-Archiv in Zürich besitzt und betreut den Nachlass des großen Autors. Sämtliche Handschriften liegen digitalisiert vor und werden nun schrittweise online zugänglich sein. Ein Gespräch mit der Archivleiterin Katrin Bedenig und mit dem Thomas-Mann-Lektor Roland Spahr.

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12.12.2018
Hundertvierzehn | Interview

Zum Jubiläum eines umstrittenen Buches

Vor hundert Jahren erschien Thomas Manns Großessay »Betrachtungen eines Unpolitischen«, der immer wieder für erregte Debatten sorgt. Lohnt sich eine erneute Lektüre? Ein Gespräch mit der Literaturwissenschaftlerin Irmela von der Lühe.

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12.12.2018
Hundertvierzehn | Extra

Philipp Tingler: Joseph jetzt

Warum man unverzüglich zu Thomas Mann greifen sollte.

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12.12.2018
Hundertvierzehn | Extra

Marbach präsentiert »Thomas Mann in Amerika«

Das Literaturmuseum der Moderne in Marbach beleuchtet das amerikanische Exil Thomas Manns. Eindrücke des Eröffnungsabends vom Lektor Roland Spahr.

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04.07.2018
Hundertvierzehn | Interview

Stefan Zweig digital

Vor wenigen Tagen hat das Literaturarchiv Salzburg die Plattform »Stefan Zweig digital« freigeschaltet, die neue Einblicke in Zweigs Nachlass ermöglicht. Oliver Matuschek erzählt, was die Leser von dem neuen Zweig-Portal erwarten dürfen.

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25.01.2018
Hundertvierzehn | Extra

Schwester Lugtons Vorhang

Mit Romanen wie »Mrs. Dalloway« und »Zum Leuchtturm« wurde Virginia Woolf zur Pionierin der literarischen Moderne, mit ihrem Essay »Ein eigenes Zimmer« zur Ikone der Frauenbewegung. Zu ihrem 136. Geburtstag lassen wir uns von Virginia Woolf mitnehmen in die »Stadt, die ein sehr schöner Ort war und Millamarchmantopolis hieß«.

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12.09.2017
Hundertvierzehn | Extra

Vorwort zu »The Time Machine« von 1931

»Das ›Jetzt‹ ist daher kein dauerloser Moment, es ist ein kürzeres oder längeres Stück Zeit«. H.G. Wells schuf mit seinem Roman »Die Zeitmaschine« ein unvergleichbares Stück Literatur. Über die Idee diesess 1931 erschienenen Romans, schreibt er in seinem Vorwort.

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24.11.2016
Hundertvierzehn | Extra

Tapfer lesen 2

»Denn Aichinger benötigt kein Lob, Aichinger benötigt Lektüre«, schrieb Teresa Präauer nach dem Tod Ilse Aichingers. Auch »wir« lesen deshalb tapfer weiter – zum Beispiel das Gedicht ›Winterantwort‹ aus dem Band ›Verschenkter Rat‹. Am Montag, den 28. November, findet in Wien die Trauerfeier für sie statt.

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