23.03.2020
Hundertvierzehn | Extra

Vielleicht kann man nur als Monster überleben

»Früher galt für das Überleben die Dreier-Regel. Es hieß, ein Mensch könne drei Tage ohne Wasser, drei Wochen ohne Nahrung und drei Monate ohne Gesellschaft überstehen«, schreibt Katie Hale in ihrem Debütroman und konfrontiert uns dabei mit den erschreckend aktuellen Fragen von Menschlichkeit und gesellschaftlicher Isolation. In »Mein Name ist Monster«, gerade in deutscher Übersetzung von Eva Kemper erschienen, rafft eine Krankheit die Menschheit dahin und wirft eine junge Frau auf sich allein zurück. Uns erzählte die Engländerin von den Büchern, die sie in eine Quarantäne mitnehmen würde und die ihr die Türen zu ihrem eigenen Roman öffneten.

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11.03.2020
Hundertvierzehn | Extra

Im Gespräch mit Olivia Wenzel

Olivia Wenzels Debütroman »1000 serpentinen angst« ist letzte Woche erschienen. Mit uns spricht sie über die Entstehungsgeschichte, die Bedeutung von Bildern für den Text und das Musikvideo, das zu dem Roman entstanden ist.

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06.03.2020
Hundertvierzehn | Fundstück

1000 Serpentinen Angst

Picture this: »1000 serpentinen angst«, ein Film von Hai Anh Trieu, Olivia Wenzel und Philipp Rühr.

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05.11.2019
Hundertvierzehn | Extra

Danksagung zum Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung 2019

In diesem Jahr ging der Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung zur Förderung junger Künstler*innen an Miku Sophie Kühmel. Unsere Autorin wurde für ihren Debütroman »Kintsugi« ausgezeichnet. Lesen Sie hier ihre Dankesrede, die sie am 29. Oktober 2019 im Frankfurter Literaturhaus hielt.

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30.10.2019
Hundertvierzehn | Extra

Die Gewinner*innen des zweiten WORTMELDUNGEN-Förderpreises

Katherina Braschel, Luca Manuel Kieser und Jana Krüger sind die Preisträger*innen des zweiten WORTMELDUNGEN Förderpreises mit dem Thema »Im Schreiben tauschen Tote und Lebende höflich die Plätze. Oder: Kann man dem Tod die kalte Schulter zeigen?«. Hier nun die Texte der Gewinner*innen: Viel Spaß beim Lesen und Entdecken!

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03.09.2019
Hundertvierzehn | Interview

Zehnmal »Wie?« an ULF

Vom 12.-15. September findet das Unabhängige Lesereihen Festival – ULF – statt. In Nürnberg wird an vier Tagen ein Best-of der zeitgenössischen Literaturformate präsentiert. Lara Sielmann, Teil der Festivalleitung, beantwortet uns zehn »Wie«-Fragen rund um Literaturvermittlung, ganz nach dem Motto: »Streitbar, tanzbar, sexy«.

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18.06.2019
Hundertvierzehn | Extra

»Hätte ich diesen Roman in Armenien geschrieben, wäre es ein anderes Buch geworden«

Kommende Woche erscheint Katerina Poladjans Roman »Hier sind Löwen«. Wir haben mit ihr über russische Gespenster, die Untersuchung von Grenzen, und Armenien gesprochen. Und darüber, wie man die Angst auf Distanz hält.

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11.06.2019
Hundertvierzehn | Fundstück

Eine Blase aus Grün über der blauen Twitterdüne

Susan Crossmans Text haben wir bei Twitter gefunden: Schlaflose Lektüre im Netz, Sätze rutschen um einen herum. Lesen Sie hier »Douze – zwölf Pflöcke aus diesen finsteren Zeiten«.

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23.04.2019
Hundertvierzehn | Extra

This will change

Esther Becker schweigt für 10 Tage. Sich gefangen fühlen, schlafwandeln oder einfach den Rest des Lebens planen?

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20.03.2019
Hundertvierzehn | Extra

Junge Literatur in Europa 2018

»Jede Erfahrung zeitigt meiner Erfahrung nach zumindest einen merkwürdigen, bedenkenswerten Satz.« (Freudenthaler). Ein Austausch zwischen jungen Autor*innen aus den deutschsprachigen Ländern, deutsch schreibende Schriftsteller ausländischer Herkunft sowie Autor*innen aus den Anrainerstaaten der Ostsee.

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