22.02.2017
Hundertvierzehn | Bericht

›I want a dyke for president‹ – Unterwegs in New York

#Resist, Orwell was the Rage oder I want a president – Unsere Lektorin Teresa Pütz war in New York und hat für uns die Atmosphäre einer Stadt zwischen Verunsicherung und Aufruhr eingefangen.

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11.01.2017
Hundertvierzehn | Essay

Literatur und Politik

Sascha Michel eröffnet unsere Reihe ›Literatur und Politik‹ mit den Worten: »Es geht um die Notwendigkeit der Literatur – gerade in Zeiten wie diesen«.

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11.01.2017
Hundertvierzehn | Essay

Wider die Schweren Zeichen

›Literatur und Politik‹: Stephan Wackwitz über die politische Bedeutung des personal essay und den Vorrang der Demokratie vor der Philosophie.

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11.01.2017
Hundertvierzehn | Essay

Über die Dummheit der Stunde

›Literatur und Politik‹: Olga Martynova über den »Terror der Aktualität« (Jean Améry) und die Freiheit der Literatur.

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11.01.2017
Hundertvierzehn | Essay

Zeitgenossenschaft und Schönheit

›Literatur und Politik‹: »Falls Kommunikationsabsicht und Sozialkritik Movens und Agens von Dichtung wären, gäbe es keine. Es hätte sie nie gegeben.« So der Dichter Uwe Kolbe in seinem ›Fragment eines Kassibers‹.

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08.11.2016
Hundertvierzehn | Interview

Was liest Franziska Haug?

›Tomboy‹ oder ›Fifty Shades of grey‹? Franziska Haug verrät im Lesefragebogen, welche Bücher sie verrückt, beeindruckend oder richtig doof findet.

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28.09.2016
Hundertvierzehn | Bericht

Leipzig trifft Bukarest

Rumänien wird 2018 Ehrengast der Leipziger Buchmesse sein. Die deutsch-rumänische Literaturfreundschaft erblüht schon jetzt. Unsere Lektorin Jasmin Düring berichtet von ihrer ersten Bukarest-Reise.

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28.09.2016
Hundertvierzehn | Bericht

Vier Tage im Herbst

Eine Liveschaltung nach New York, lebhafte Diskussionen und ein Abendessen mit Lyndal Roper – unser Kollege Robert Schlepütz hat für uns seine Eindrücke vom 51. Historikertag festgehalten.

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28.09.2016
Hundertvierzehn | Bericht

China wählt – ein ferner Traum

Ob demokratische Wahlen in China ein »ferner Traum« bleiben werden? Yu Hua erzählt in dem letzten Beitrag seiner Kolumne davon, wie es ist, wenn man Stimmzettel und Wahlurnen nur aus dem Fernsehen kennt.

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01.09.2016
Hundertvierzehn | Extra

Was liest Raven Musialik?

Der Trend geht zum Zweitbuch, ein sprechender Nymphensittich in ›Der Besen im System‹ hat ihn zum Lachen gebracht und Janoschs ›Ich mach dich gesund, sagte der Bär‹ sollte wirklich jeder in seiner Kindheit gelesen haben. Unser Kollege Raven Musialik gibt in unserem Lese-Fragebogen Auskunft.

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