28.01.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Mit Albus’ Augen

Julia Voss, Kunstredakteurin der F.A.Z., sah 2007 erstmals eines der filigranen Originale von Anita Albus. Bei den Autorentagen Schwalenberg im Oktober 2013 beantwortete sie für sich und uns die Frage, was es heißt, die Welt »mit Albus’ Augen« zu sehen. Weiterlesen
28.01.2014
Hundertvierzehn | Bericht

»Meine Gedanken gehören alle zusammen«

Seit seiner Jugend notierte Hugo von Hofmannsthal seine Gedanken. Diese Aufzeichnungen wurden nun erstmals vollständig editiert und in der Kritischen Ausgabe herausgegeben. Konrad Heumann beschreibt, wie es gelang, Ordnung in das Material zu bringen.

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28.01.2014
Hundertvierzehn | Fundstück

»Heute hier, morgen dort«

Unsere Autoren leben und arbeiten überall auf der Welt. Wir haben sie gebeten, die schöne Tradition der handschriftlichen Postkartengrüße wiederzubeleben. In den letzten Wochen erreichten uns Postkarten von Rafael Cardoso, Carmen Stephan und Dieter Kühn.

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28.01.2014
Hundertvierzehn | Extra

Playlist – Simone Burdach

Verlagsvertreterin Simone Burdach reist seit Anfang Januar durch die Lande und stellt in Buchhandlungen unser Frühjahrsprogramm vor. On the road hört sie viel Musik und hat die Hoffnung, dass das Sprechen über Bücher wie ein gecoverter Song gelingen kann.

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14.01.2014
Hundertvierzehn | Fundstück

Verschobene Kontinente.

Ein ganzer Arno Schmidt auf drei Seiten? Arno Schmidt ist nicht nur ›Die Gelehrtenrepublik‹ und ›Zettel’s Traum‹. Lesen Sie hier die Erzählung ›Verschobene Kontinente.‹, ein Gespräch in den Alpen über die Fehlbarkeit von wissenschaftlichen Theorien.

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14.01.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Arno Schmidts Spätwerk setzen

›Zettel’s Traum‹ und andere Spätwerke Arno Schmidts beeindrucken durch ihr Format, ihre eigenwillige Struktur und Interpunktion. Der Typograph Friedrich Forssman berichtet, wie aus einem komplexen Typoskript ein schönes und lesbares Buch entsteht.

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14.01.2014
Hundertvierzehn | Interview

»Die Utopie kann jederzeit und überall stattfinden.«

Thomas von Steinaecker erzählt im Gespräch mit seiner Lektorin Petra Gropp von seiner Entdeckung des Werks von Arno Schmidt. Jüngst hat er eine Reise nach Bargfeld unternommen.

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14.01.2014
Hundertvierzehn | Fundstück

Was soll ich tun?

Was sind Schlafbücher? Und warum hat die Literatur Schuld, wenn man seinen Urlaub in den Emsmooren verbringt? In ›Was soll ich tun?‹ geht Arno Schmidt diesen Fragen nach.
Hören Sie den kurzen Text von dem Hörbuch ›Verschobene Kontinente‹. Gelesen von Bernd Rauschenbach.

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14.01.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Bernd Rauschenbach über Arno Schmidt

Bernd Rauschenbach ist einer der bedeutendsten Kenner des Werks von Arno Schmidt. In seinem Nachwort zum ›Großen Lesebuch‹ gibt er einen kurzen Abriss über Schmidts Leben und Werk und bietet damit eine wunderbare Gelegenheit, den Autor (neu) kennenzulernen. Oder wissen Sie schon, was Arno Schmidt mit Karl May und Edgar Allan Poe verbindet?

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01.01.2014
Hundertvierzehn | Extra

Ein Abend für Alice Munro

Während Alice Munro am 10. Dezember in Stockholm der Literaturnobelpreis verliehen wurde, gab der S. Fischer Verlag zeitgleich einen Abend zu Ehren der Autorin in Berlin. Die Autorinnen Judith Hermann, Monika Maron und Eva Menasse lasen aus dem neuen Munro-Band ›Liebes Leben‹.

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17.12.2013
Hundertvierzehn | Fundstück

Die Welt von Gestern

Ging das leicht von der Hand? Vor 100 Jahren verfasste Rainer Maria Rilke zu Weihnachten einen Brief an Hedwig Fischer, die Frau des Verlegers Samuel Fischer. Wie viel mehr als einen Weihnachtsgruß dieser Brief enthält, das sehen Sie hier.

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17.12.2013
Hundertvierzehn | Essay

Als der Teufel in Ungarn tanzte

Wir gratulieren László Krasznahorkai schon vorab sehr herzlich zu seinem Sechzigsten am 5. Januar 2014. Anlässlich seines Geburtstages lesen wir noch einmal seinen Roman ›Satanstango‹ und zwar mit Adam Thirlwell, dem großartigen Kenner der Weltliteratur.

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17.12.2013
Hundertvierzehn | Essay

Laudatio auf Thomas Hürlimann

Thomas Hürlimann erhielt 2012 den Thomas-Mann-Preis. Doch wegen einer Erkrankung des Autors konnte die öffentliche Übergabe des Preises in Lübeck nicht durchgeführt, die Laudatio von Peter von Matt nicht gehalten werden. Sie wird hier erstmals publiziert.

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17.12.2013
Hundertvierzehn | Extra

»We Should All Be Feminists«

Eine Rede unserer Autorin Chimamanda Ngozi Adichie wird in dem Song »***Flawless« auf dem neuen Album von Beyoncé Knowles zitiert. Im Frühjahr erscheint Adichies neuer Roman ›Americanah‹ bei S. Fischer.

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13.12.2013
Hundertvierzehn | Extra

Playlist – Unsere Songs des Jahres

2013, das Jahr war nicht nur literarisch mit einigen Höhepunkten gesegnet, auch musikalisch gab es was zu entdecken. In dieser Playlist empfiehlt das Team von hundertvierzehn.de die persönlichen ›Songs des Jahres‹. Erste Empfehlung: Laut anhören!

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04.12.2013
Hundertvierzehn | Extra

Lesung – J.M. Coetzee

J.M. Coetzee in Berlin: dem ILB war es gelungen, den scheuen Nobelpreisträger zu zwei Lesungen nach Berlin zu locken. Am 10. September las er aus ›Die Kindheit Jesu‹, die Übersetzung von Reinhild Böhnke las Frank Arnold. Bei uns können Sie sich den Mitschnitt der Lesung ansehen.

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04.12.2013
Hundertvierzehn | Bericht

Es geht um Romantik

Für ein Romantik-Museum in Frankfurt werden Spendengelder gesammelt. Wir unterstützen die Initiative mit dem Taschenbuch ›Es geht um Poesie‹ und haben Ulrich Peltzer um Gedanken zu zentralen Begriffen der Romantik gebeten: Sehnsucht, Utopie und Poesie.

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04.12.2013
Hundertvierzehn | Fundstück

›Zwei Männer‹ von Marion Brasch

Manchmal sind die verschlungenen Wege des Glücks nicht leicht zu erkennen. Marion Brasch schildert in einer Kurzgeschichte die Begegnung von zwei fremden Männern und ihre Wahrnehmung von Glück.

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04.12.2013
Hundertvierzehn | Extra

Playlist – Uwe Kolbe

Bei Spaziergängen durch amerikanische Metropolen hört Uwe Kolbe Klassiker der Musikgeschichte, die diese Städte besingen. Mit seiner Playlist versetzt er uns in eine andere Zeit und auf die andere Seite des Atlantiks. Das Foto zeigt das weniger urbane Amerika vor seinem Fenster in Oberlin.

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04.12.2013
Hundertvierzehn | Fundstück

Bilder denken – ein Zitat, drei Fotos

Für »Bilder denken – ein Zitat, drei Fotos« haben wir die Autorinnen Undine Zimmer und Taiye Selasi sowie die Lektorin Juliane Beckmann eingeladen, ein Foto zu machen zu einer Gedichtzeile von Rose Ausländer: »Kommen Menschen/ mit vielfarbnen Fragen«.

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