12.02.2014
Hundertvierzehn | Essay

Die Treppen von Tiflis

Stephan Wackwitz leitet seit 2011 das Goethe-Institut in Tiflis. Sein neues Buch ›Die vergessene Mitte der Welt‹ wirft einen ganz persönlichen Blick auf Georgien, Armenien und Aserbaidschan. Am 21. Februar stellt er es in Tiflis vor. Für uns erklärt er, was Stuttgart und Tiflis verbindet. Weiterlesen
12.02.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Zeitzahlenzauber

Eine scheinbar unausweichliche Verknüpfung von Zeit und Zahl bestimmt unser Leben. Und sie macht noch nicht einmal vor der Ewigkeit Halt: Seit den 1990er Jahren müssen sogar Hostien, nach katholischem Ritus immerhin der ewige Leib Christi, mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum versehen werden. Achim Landwehr über Zahlen und ihre Hintergründe. Weiterlesen
12.02.2014
Hundertvierzehn | Essay

»um Anonymes und Überraschendes ins Bild zu locken«

Franz Mon würdigt das Werk von K.O. Götz, der am 22. Februar 100 Jahre alt wird, und erinnert sich an die experimentellen 50er Jahre in Frankfurt/M. und Paris.

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12.02.2014
Hundertvierzehn | Extra

Video: Andrew Sean Greer

Gibt es einen internationalen Leser? Oder erfindet sich jede Lese-Community ihren Autor neu? Wir trafen Andrew Sean Greer in Berlin – auf der Durchreise nach Italien und vor der Heimkehr nach San Francisco gab er Auskunft.

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28.01.2014
Hundertvierzehn | Extra

»Porträt eines todgeweihten Tiers«

In seinem Debütroman ›Narcopolis‹ erzählt Jeet Thayil vom Wandel Bombays; im letzten Herbst verbrachte er zwei Monate in Berlin und hielt auch dort Augen und Ohren offen. Aus seinen Eindrücken wurde ein Song über eine Stadt, die entweder feiert oder stirbt.

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28.01.2014
Hundertvierzehn | Bericht

»Es ist ein großartiges Gefühl sich zu bewegen«

In einem Bericht vom Schreibtisch erzählt uns der renommierte Wissenschafts- und Medizinjournalist Jörg Blech davon, wie sehr uns ein kleines bisschen Bewegung am Tag nützt und was man in all den vielen wissenschaftlichen Studien nicht nachlesen kann. Weiterlesen
28.01.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Ein roter Teppich für Dieter Kühn

Am 18. Januar 2014 wurde Dieter Kühn im Mainzer Staatstheater die Carl-Zuckmayer-Medaille verliehen. Ein besonderer Samstagabend für unseren Autor und natürlich auch für uns – ein Bericht in Worten und Bildern.

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28.01.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Mit Albus’ Augen

Julia Voss, Kunstredakteurin der F.A.Z., sah 2007 erstmals eines der filigranen Originale von Anita Albus. Bei den Autorentagen Schwalenberg im Oktober 2013 beantwortete sie für sich und uns die Frage, was es heißt, die Welt »mit Albus’ Augen« zu sehen. Weiterlesen
28.01.2014
Hundertvierzehn | Bericht

»Meine Gedanken gehören alle zusammen«

Seit seiner Jugend notierte Hugo von Hofmannsthal seine Gedanken. Diese Aufzeichnungen wurden nun erstmals vollständig editiert und in der Kritischen Ausgabe herausgegeben. Konrad Heumann beschreibt, wie es gelang, Ordnung in das Material zu bringen.

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28.01.2014
Hundertvierzehn | Fundstück

»Heute hier, morgen dort«

Unsere Autoren leben und arbeiten überall auf der Welt. Wir haben sie gebeten, die schöne Tradition der handschriftlichen Postkartengrüße wiederzubeleben. In den letzten Wochen erreichten uns Postkarten von Rafael Cardoso, Carmen Stephan und Dieter Kühn.

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28.01.2014
Hundertvierzehn | Extra

Playlist – Simone Burdach

Verlagsvertreterin Simone Burdach reist seit Anfang Januar durch die Lande und stellt in Buchhandlungen unser Frühjahrsprogramm vor. On the road hört sie viel Musik und hat die Hoffnung, dass das Sprechen über Bücher wie ein gecoverter Song gelingen kann.

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14.01.2014
Hundertvierzehn | Fundstück

Verschobene Kontinente.

Ein ganzer Arno Schmidt auf drei Seiten? Arno Schmidt ist nicht nur ›Die Gelehrtenrepublik‹ und ›Zettel’s Traum‹. Lesen Sie hier die Erzählung ›Verschobene Kontinente.‹, ein Gespräch in den Alpen über die Fehlbarkeit von wissenschaftlichen Theorien.

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14.01.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Arno Schmidts Spätwerk setzen

›Zettel’s Traum‹ und andere Spätwerke Arno Schmidts beeindrucken durch ihr Format, ihre eigenwillige Struktur und Interpunktion. Der Typograph Friedrich Forssman berichtet, wie aus einem komplexen Typoskript ein schönes und lesbares Buch entsteht.

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14.01.2014
Hundertvierzehn | Interview

»Die Utopie kann jederzeit und überall stattfinden.«

Thomas von Steinaecker erzählt im Gespräch mit seiner Lektorin Petra Gropp von seiner Entdeckung des Werks von Arno Schmidt. Jüngst hat er eine Reise nach Bargfeld unternommen.

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14.01.2014
Hundertvierzehn | Fundstück

Was soll ich tun?

Was sind Schlafbücher? Und warum hat die Literatur Schuld, wenn man seinen Urlaub in den Emsmooren verbringt? In ›Was soll ich tun?‹ geht Arno Schmidt diesen Fragen nach.
Hören Sie den kurzen Text von dem Hörbuch ›Verschobene Kontinente‹. Gelesen von Bernd Rauschenbach.

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14.01.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Bernd Rauschenbach über Arno Schmidt

Bernd Rauschenbach ist einer der bedeutendsten Kenner des Werks von Arno Schmidt. In seinem Nachwort zum ›Großen Lesebuch‹ gibt er einen kurzen Abriss über Schmidts Leben und Werk und bietet damit eine wunderbare Gelegenheit, den Autor (neu) kennenzulernen. Oder wissen Sie schon, was Arno Schmidt mit Karl May und Edgar Allan Poe verbindet?

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01.01.2014
Hundertvierzehn | Extra

Ein Abend für Alice Munro

Während Alice Munro am 10. Dezember in Stockholm der Literaturnobelpreis verliehen wurde, gab der S. Fischer Verlag zeitgleich einen Abend zu Ehren der Autorin in Berlin. Die Autorinnen Judith Hermann, Monika Maron und Eva Menasse lasen aus dem neuen Munro-Band ›Liebes Leben‹.

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17.12.2013
Hundertvierzehn | Fundstück

Die Welt von Gestern

Ging das leicht von der Hand? Vor 100 Jahren verfasste Rainer Maria Rilke zu Weihnachten einen Brief an Hedwig Fischer, die Frau des Verlegers Samuel Fischer. Wie viel mehr als einen Weihnachtsgruß dieser Brief enthält, das sehen Sie hier.

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17.12.2013
Hundertvierzehn | Essay

Als der Teufel in Ungarn tanzte

Wir gratulieren László Krasznahorkai schon vorab sehr herzlich zu seinem Sechzigsten am 5. Januar 2014. Anlässlich seines Geburtstages lesen wir noch einmal seinen Roman ›Satanstango‹ und zwar mit Adam Thirlwell, dem großartigen Kenner der Weltliteratur.

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17.12.2013
Hundertvierzehn | Essay

Laudatio auf Thomas Hürlimann

Thomas Hürlimann erhielt 2012 den Thomas-Mann-Preis. Doch wegen einer Erkrankung des Autors konnte die öffentliche Übergabe des Preises in Lübeck nicht durchgeführt, die Laudatio von Peter von Matt nicht gehalten werden. Sie wird hier erstmals publiziert.

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