25.03.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Fahrtenschreiber – Lektoren unterwegs

Wir treffen Autorinnen und Autoren in der ganzen Welt und besuchen Lesungen, Buchmessen und Festivals. Als Lektorin oder Lektor ist man regelmäßig unterwegs: In unserer Rubrik ›Fahrtenschreiber‹ nehmen wir Sie von nun an mit auf Reisen.

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25.03.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Lagerfeuer im Westen

Am 27.3. kommt die Verfilmung von Julia Francks Roman ›Lagerfeuer‹ ins Kino. ›Westen‹ heißt der Film von Christian Schwochow. Julia Franck hat selbst das Drehbuch schreiben sollen. Warum sie dies abgegeben hat, und was sie an der Bildwelt des Films großartig findet, verrät sie hier. Weiterlesen
25.03.2014
Hundertvierzehn | Interview

Spaniens Jugend damals und heute

Nach Francos Tod 1975 befand sich Spaniens Jugend in einem Vakuum, nach dem Ende der Diktatur und am Anfang der Demokratie hatte sie keinen Platz in der Gesellschaft. Javier Cercas erzählt uns, was Spaniens Jugend von damals mit der heutigen verbindet.

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25.03.2014
Hundertvierzehn | Essay

Ein Charlie Chaplin des Ersten Weltkriegs

Joseph Wittlin erzählt in seinem Roman ›Das Salz der Erde‹ die Geschichte eines Bahnwärters, der mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs plötzlich Soldat sein soll. Eine Neuausgabe des Romans erscheint morgen mit einem ausführlichen Nachwort von Martin Pollack.

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25.03.2014
Hundertvierzehn | Extra

Poetry-Slam für Roger Willemsen

Beim Empfang nach der Buchpremiere von ›Das Hohe Haus‹ in Mannheim trat Nektarios Vlachopoulos, Gewinner der Poetry-Slam-Meisterschaft 2011, auf und trug einen Text zu Ehren von Roger Willemsen vor. Hier können Sie das Video des Auftritts ansehen.

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13.03.2014
Hundertvierzehn | Extra

»der nicht-europäische Blick auf den Westen«

Gestern Abend erhielt Pankaj Mishra den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung. Hier seine Rede vom gestrigen Abend sowie die Laudatio von Ilija Trojanow.

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12.03.2014
Hundertvierzehn | Extra

Untergetaucht

Auf 77 Tonbändern erzählte Marie Jalowicz Simon 1997 ihrem Sohn Hermann, wie sie als junge jüdische Frau im Berlin der Nazizeit drei Jahre lang im Untergrund überlebte. Wir haben eine interaktive Karte ihrer Stationen erstellt und die Buchpremiere im vollbesetzten Berliner Ensemble gefilmt.

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10.03.2014
Hundertvierzehn | Extra

Am Wegrand aufgelesen

Die Literaturkritikerin Insa Wilke hat für das Buch ›Bericht am Feuer‹ Christoph Ransmayr und seine Übersetzer interviewt. Hier zwei kurze Sequenzen aus dem Rohmaterial: Christoph Ransmayr und John Woods über Wege in der Wildnis des Schreibens, Hundekönige und nicht zu vergessen: Seppi.

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10.03.2014
Hundertvierzehn | Interview

Schreiben nach dem Riss in der Zeit

Mit ›Geschichte für einen Augenblick‹ ist Ruth Ozeki ein ganz und gar gegenwärtiger und zugleich zeitloser Roman gelungen. Wir haben mit ihr über vorlaute Teenager im Kopf, Japan prä- und post-Tsunami, Baby-Zen-Priester und Katzen gesprochen.

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09.03.2014
Hundertvierzehn | Essay

Krieg erzählen

Das Schildern der Grausamkeiten von Krieg und Gewalt erscheint als schier unlösbare Aufgabe. Wie kann man Krieg erzählen? Unsere Autorin Carolin Emcke kuratierte zusammen mit Valentin Groebner eine Tagung dazu in Berlin. Ihr programmatischer Essay hat es in sich.

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08.03.2014
Hundertvierzehn | Essay

Religion Graffiti

Alessandro Piperno, Römer von Geburt und aus Überzeugung, führt den Leser mit ›Religion Graffiti‹ in das geheimnisvolle Herz der Ewigen Stadt. Der 1972 geborene Autor gehört zu den großen Talenten der italienischen Literatur. Bei S. Fischer erschien zuletzt sein Roman ›Die Verfolgung‹, im Herbst 2014 folgt ›Hier sind die Unzertrennlichen‹. Weiterlesen
26.02.2014
Hundertvierzehn | Extra

Fünf Vorschläge für ein neues Jahrtausend

Gemeinsam mit Nikola Richter, Annika Reich, Clemens J. Setz und Jörg Albrecht schreiben Jan Brandt und Hannes Bajohr für 24 Stunden in dem Live-Texteditor Etherpad Lite auf hundertvierzehn.de an einem gemeinsamen Text.

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25.02.2014
Hundertvierzehn | Extra

Seekarten zu den Inseln der Zukunft

Franz Friedrich beschreibt für uns in diesem Video, wie für ihn die Zukunft der Literatur aussieht und was Literatur mit Vogelflugrouten zu tun hat. Sein Debütroman ›Die Meisen von Uusimaa singen nicht mehr‹ wird im Herbst 2014 bei S. Fischer erscheinen.

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24.02.2014
Hundertvierzehn | Essay

Hannes Bajohr – 7 x Arsenalerweiterung

Hannes Bajohr hat Textzitate aus sieben Manifesten aus der Neuen Rundschau rekombiniert und eine digitale »Arsenalerweiterung« geschaffen – in Wort, Bild und Ton.

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23.02.2014
Hundertvierzehn | Extra

Manifeste für eine Literatur der Zukunft

Manifeste, Essays, Positionen sind in der Neuen Rundschau ›Manifeste für eine Literatur der Zukunft‹ versammelt. Stellvertretend präsentieren wir hier die Beiträge von Jan Brandt, Juan Guse, Jakob Nolte und Joseph Felix Ernst und Teresa Präauer.

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21.02.2014
Hundertvierzehn | Interview

Marlene Streeruwitz im Gespräch mit Christian Metz

Der Roman spielt in der heutigen Literatur eine privilegierte Rolle. Völlig zu Recht, findet Marlene Streeruwitz, und führt in einem Gespräch mit Christian Metz an Beispielen des eigenen Schreibens aus, inwiefern der Roman ein politisches Medium ist.

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20.02.2014
Hundertvierzehn | Essay

Alfred Döblin: Berliner Programm

Im Mai 1913 erschien Alfred Döblins berühmtes ›Berliner Programm‹: ›An Romanautoren und ihre Kritiker‹. Mit seiner Polemik gegen psychologische Prosa und seinem Aufruf zu »Tatsachenphantasie« und »Kinostil« ist es eine der großartigsten Selbstvergewisserungen der literarischen Moderne – heute so zukunftsweisend wie vor 100 Jahren.

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12.02.2014
Hundertvierzehn | Interview

Fragen wie Fichte 3 – Uwe Kolbe

»Was stellst du dir unter Freiheit vor?«, »Macht dir das Schreiben Spaß?«, »Schläfst du gut?« - Für die dritte Ausgabe von »Fragen wie Fichte« konnten wir Uwe Kolbe vor die Kamera locken. In einem Berliner Hotelzimmer steht er Rede und Antwort.

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12.02.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Doppelbelichtung – Erinnerung an Leonore Mau

Der Literaturwissenschaftler Peter Braun wirft einen Blick auf ihr außergewöhnliches Werk. Und erinnert sich an seine erste Begegnung mit der Fotografin. Weiterlesen
12.02.2014
Hundertvierzehn | Essay

Die Treppen von Tiflis

Stephan Wackwitz leitet seit 2011 das Goethe-Institut in Tiflis. Sein neues Buch ›Die vergessene Mitte der Welt‹ wirft einen ganz persönlichen Blick auf Georgien, Armenien und Aserbaidschan. Am 21. Februar stellt er es in Tiflis vor. Für uns erklärt er, was Stuttgart und Tiflis verbindet. Weiterlesen

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