22.04.2014
Hundertvierzehn | Extra

Playlist – Romain Puértolas

Der französische Autor Romain Puértolas verrät uns, welche Songs ihn beim Schreiben seines Romans ›Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckte‹ begleitet haben.

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09.04.2014
Hundertvierzehn | Extra

»Die Mysterien finden an den Bahnhöfen statt«

Wer war Hubert Fichte? Warum quält uns der Sexus? Wovon träumst Du? An der Volksbühne in Berlin fand ein Abend mit Clemens Meyer, Paule Hammer und Enrico Meyer über Hubert Fichte statt. Wir haben die Veranstaltung aufgezeichnet.

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09.04.2014
Hundertvierzehn | Essay

Die Einmaligkeit des Immerwährenden

Wir gratulieren Arnold Stadler zum sechzigsten Geburtstag – und das tut auch sein Kollege Martin Walser, der erneut zu dessen Büchern gegriffen und ihm eine »Bewunderungserklärung« geschrieben hat. Weiterlesen
09.04.2014
Hundertvierzehn | Extra

Europa, immer wieder mittwochs

»Eutopia« ist ein neues Online-Magazin für gesamteuropäische Fragen. In Ausgabe Nr. 1 dabei: Detlev Claussen mit einem Essay zur Rolle des Fußballs bei der Entwicklung eines europäischen Bewusstseins. Wir haben mit ihm darüber gesprochen.

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09.04.2014
Hundertvierzehn | Interview

Frau und Hund, ein E-Mail-Dialog

Hunde spielen in den jüngsten Romanen und Essays der Schriftstellerin Monika Maron eine große Rolle. Den Literaturkritiker Jochen Hieber hat diese Vorliebe etwas gewundert. Die beiden haben einige E-Mails gewechselt, um der Sache auf den Grund zu gehen.

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09.04.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Strauss und seine Heldinnen

Thomas von Steinaecker ist nicht nur Autor, sondern auch Filmemacher. Zuletzt hat er einen Film über Richard Strauss und seine Heldinnen gedreht. Uns zeigt er Fotos von diesem Projekt und erzählt, was ihn an dem Komponisten fasziniert.

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07.04.2014
Hundertvierzehn | Extra

Russland aus der Sicht Sergej Lebedews

In Leipzig trafen wir Sergej Lebedew, der aus Moskau gekommen war, um aus seinem Roman ›Der Himmel auf ihren Schultern‹ zu lesen. Wir sprachen über die Situation auf der Krim und die daraus resultierende Konsequenz für ihn als Schriftsteller und Journalisten.

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25.03.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Fahrtenschreiber – Lektoren unterwegs

Wir treffen Autorinnen und Autoren in der ganzen Welt und besuchen Lesungen, Buchmessen und Festivals. Als Lektorin oder Lektor ist man regelmäßig unterwegs: In unserer Rubrik ›Fahrtenschreiber‹ nehmen wir Sie von nun an mit auf Reisen.

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25.03.2014
Hundertvierzehn | Bericht

Lagerfeuer im Westen

Am 27.3. kommt die Verfilmung von Julia Francks Roman ›Lagerfeuer‹ ins Kino. ›Westen‹ heißt der Film von Christian Schwochow. Julia Franck hat selbst das Drehbuch schreiben sollen. Warum sie dies abgegeben hat, und was sie an der Bildwelt des Films großartig findet, verrät sie hier. Weiterlesen
25.03.2014
Hundertvierzehn | Interview

Spaniens Jugend damals und heute

Nach Francos Tod 1975 befand sich Spaniens Jugend in einem Vakuum, nach dem Ende der Diktatur und am Anfang der Demokratie hatte sie keinen Platz in der Gesellschaft. Javier Cercas erzählt uns, was Spaniens Jugend von damals mit der heutigen verbindet.

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25.03.2014
Hundertvierzehn | Essay

Ein Charlie Chaplin des Ersten Weltkriegs

Joseph Wittlin erzählt in seinem Roman ›Das Salz der Erde‹ die Geschichte eines Bahnwärters, der mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs plötzlich Soldat sein soll. Eine Neuausgabe des Romans erscheint morgen mit einem ausführlichen Nachwort von Martin Pollack.

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25.03.2014
Hundertvierzehn | Extra

Poetry-Slam für Roger Willemsen

Beim Empfang nach der Buchpremiere von ›Das Hohe Haus‹ in Mannheim trat Nektarios Vlachopoulos, Gewinner der Poetry-Slam-Meisterschaft 2011, auf und trug einen Text zu Ehren von Roger Willemsen vor. Hier können Sie das Video des Auftritts ansehen.

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13.03.2014
Hundertvierzehn | Extra

»der nicht-europäische Blick auf den Westen«

Gestern Abend erhielt Pankaj Mishra den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung. Hier seine Rede vom gestrigen Abend sowie die Laudatio von Ilija Trojanow.

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12.03.2014
Hundertvierzehn | Extra

Untergetaucht

Auf 77 Tonbändern erzählte Marie Jalowicz Simon 1997 ihrem Sohn Hermann, wie sie als junge jüdische Frau im Berlin der Nazizeit drei Jahre lang im Untergrund überlebte. Wir haben eine interaktive Karte ihrer Stationen erstellt und die Buchpremiere im vollbesetzten Berliner Ensemble gefilmt.

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10.03.2014
Hundertvierzehn | Extra

Am Wegrand aufgelesen

Die Literaturkritikerin Insa Wilke hat für das Buch ›Bericht am Feuer‹ Christoph Ransmayr und seine Übersetzer interviewt. Hier zwei kurze Sequenzen aus dem Rohmaterial: Christoph Ransmayr und John Woods über Wege in der Wildnis des Schreibens, Hundekönige und nicht zu vergessen: Seppi.

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10.03.2014
Hundertvierzehn | Interview

Schreiben nach dem Riss in der Zeit

Mit ›Geschichte für einen Augenblick‹ ist Ruth Ozeki ein ganz und gar gegenwärtiger und zugleich zeitloser Roman gelungen. Wir haben mit ihr über vorlaute Teenager im Kopf, Japan prä- und post-Tsunami, Baby-Zen-Priester und Katzen gesprochen.

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09.03.2014
Hundertvierzehn | Essay

Krieg erzählen

Das Schildern der Grausamkeiten von Krieg und Gewalt erscheint als schier unlösbare Aufgabe. Wie kann man Krieg erzählen? Unsere Autorin Carolin Emcke kuratierte zusammen mit Valentin Groebner eine Tagung dazu in Berlin. Ihr programmatischer Essay hat es in sich.

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08.03.2014
Hundertvierzehn | Essay

Religion Graffiti

Alessandro Piperno, Römer von Geburt und aus Überzeugung, führt den Leser mit ›Religion Graffiti‹ in das geheimnisvolle Herz der Ewigen Stadt. Der 1972 geborene Autor gehört zu den großen Talenten der italienischen Literatur. Bei S. Fischer erschien zuletzt sein Roman ›Die Verfolgung‹, im Herbst 2014 folgt ›Hier sind die Unzertrennlichen‹. Weiterlesen
26.02.2014
Hundertvierzehn | Extra

Fünf Vorschläge für ein neues Jahrtausend

Gemeinsam mit Nikola Richter, Annika Reich, Clemens J. Setz und Jörg Albrecht schreiben Jan Brandt und Hannes Bajohr für 24 Stunden in dem Live-Texteditor Etherpad Lite auf hundertvierzehn.de an einem gemeinsamen Text.

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25.02.2014
Hundertvierzehn | Extra

Seekarten zu den Inseln der Zukunft

Franz Friedrich beschreibt für uns in diesem Video, wie für ihn die Zukunft der Literatur aussieht und was Literatur mit Vogelflugrouten zu tun hat. Sein Debütroman ›Die Meisen von Uusimaa singen nicht mehr‹ wird im Herbst 2014 bei S. Fischer erscheinen.

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